Startseite | Kontakt | Impressum

2014 Januar


image

Bild: © Bruni Kantz


Es öffnet sich die Tür und nach
Janus, dem römischen Gott mit
den zwei Gesichtern benannt,
erscheint der kälteste Monat des
Jahres, der Januar. Schnee und
Eis trägt er in seinem Gepäck

2014 Januar - alle Gedichte im Überblick

Starrer Gedanke

Du steckst,  G e d a n k e,

klammerst fest, willst dich nicht

verändern lassen und in

keinem Fall…

Frieda

Sie hieß Frieda


Ihre Eltern waren
sehr beschäftigt,
Zeit für sie war
nie da

Vor langer Zeit

Als mir nach langer Zeit mein altes

Poesiealbum zufällig in die Hände

fiel, entdeckte ich einen Eintrag

meiner damaligen…

Der Atem der Winde

In deine Stille ziehst du mich

läßt mich vom Atem der

Winde kosten und mich

träumend durch die Schönheit

von…

Grünes von Wiesen

Sehnsucht kam dir
abhanden, Wünsche
gingen verloren


Leid ging vorüber,
wechselte die Seite.

Ruhe

Sie ist wichtig

die Ruhe

in der du liegst

 

während Regen

rinnt, seine

perlenden Tropfen

gläserne…

Mondblütenreigen

Still und monden,

eine glasklare Nacht,

mild leuchtende Sterne,

die sich in wiegendem

Rhythmus miteinander

bewegen

 

Ihre Hände…

Traumstoff

Verschmolzen ist dein Selbst
mit Mutter Natur,  lebendiger
Zauber spricht aus dir


Uralte,  kraftvolle Poesie

Neues Entstehen


Ein Gedanke kam an

legte sich zum andern

und berührte ihn sacht


Es war so licht…

Hoffnung

Unter Schuttbergen
begraben, im Müll
fast erstickt, 
zermatscht und
bekleckert,  von
Unrat bedrückt,

Wind trägt Träume

Träume trägt der Wind
zu mir,  legt sie mir zu
Füßen, läßt mich von
Wolken und…

SonderBar

S o n d e r b a r

die Stille,

wo eben noch

Gelärme war,

schrille Stimmen

und…

Vorstellungskraft

Wenn Neugier explodierend

in neue Galaxien führt

 

Lichtbögen Himmel und Erde

besetzen,  mit freudig

sprühenden Funken benetzen

 

Vorstellungskraft…

Fast verfahren

Im Dunkel der Stadt,

die zu viele Wege

und Menschen hat,

fast verfahren


Überall Ampeln und


Waldspaziergang

Ich finde
die Schönheit der Natur


im Wiegen der
biegsamen Äste


in jeder

Himmelsleiter

Letzte Nacht wollt ich zum Mond, weil meine Tante dort wohnt, doch jemand
hatte meine Flügel versteckt.

Leichte Feder

W e n n´s   d i r
das Herz zerreißt, bist
du schreibend von erster

Jahresworte

Wenn Worte still
beieinander liegen
kein Streit sie entzweit
wenn sie sich amüsieren
und nicht…




image image image image