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2013 Dezember


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Bild: Bruni Kantz


Der letzte von zwölfen
der Monat mit dem Tag
der Sonnenwende,
Weihnachtslichtern und
Lichtergesichtern
Dustermond, Heilmond



2013 Dezember - alle Gedichte im Überblick

Zwischen den Jahren

Zwischen den Jahren
leuchtet sanft eine
Stille, die von
geheimem Geschehen
spricht


Viele Fragen

Wer sagt mir, wer ich bin,
woher ich komme, wohin ich gehen
werde, wenn meine Zeit sich

Weihnachtswinde

Unbezähmbare

rauhe Winde

Weihnachtswinde

Winterwinde

rangen mich nieder

zwangen mich nieder

bis mich die Zeit

wieder fing

und…

Wünsche

Ich wünsche Euch Freude
und Wohlergehen


Verstehen und Toleranz


Friede auf Erden und

Ein Engel

Wenn du

die Augen schließt

hörst du

das Rauschen

seiner Flügel

 

 


Dienstag, 24. Dez. 2013,

Innerer Frieden

Das Kind in der Krippe -
ein Synonym für inneren Frieden,
für Nachsinnen und in sich

Dezembernacht

Ein Platz am Rande
der kleinen Stadt,
die windschiefe Häuser
mit uralten klappernden
Läden hat

Weihnachtsmarkt

Nach warmen Honigkuchen,
nach Kinderträumen und
Schokoladenpferdchen
sollt es duften, nach
Zimt und Sternanis

Worte verschwanden

Als blecherne Klänge

die Worte erschreckten,

diese in Enge und Gedränge

nicht mehr zueinander

fanden, da wurden sie

still…

Grünspecht

Ein Gartenzaun mit hölzernen Pfosten,
dahinter die abgeräumten, leerblickenden
Sommergärten.

So ist zur Zeit mein gewohnter Blick…

Angst besiegen

Du gehst und stehst

trittst auf der Stelle,

erkennst vor dir die

arg hohe Schwelle

 

Sie könnte dich zur…

Faltenwurf

Das Leben schreibt
dir Falten, die deinen
Frust verwalten


Bück dich nach jedem

Licht im Dunkel

Das Licht im Dunkel
der Glanz in der Nacht

 

Lichterspiele im
Schattentheater


Suchen…

Lebensspiel

Wäre das Leben wirklich ein Spiel, ein
Fake, ein Witz, ein Joke, wessen
gerissenes Spiel wäre es…

Musik


Musik, die in steinernen Mauern

erklingt, wie in Gottes ewigem Haus,

wo viele Steine schon zu Sand


Nikolaustag

Es klopfte sacht
war fast schon Nacht
dunkeldunkel
nirgends hell


Raschelnd, rüstig
Rauschebart

Der Wind

Gut gelaunt, luftig und leicht trägt

der Wind dein Lachen zu mir, unberirrt

weht er durch Felder und Auen, über


Der Augenblick

Du wirst ihn nicht

vergessen,

den Augenblick,

der dich in seinen

Armen wiegt und

lächelt, wenn er

spricht, dich





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