2008 Oktober
Oktober - Goldener Herbst
Bild: (c) Domino Pixelio.de
Oktoberwind,
noch bist du sehr lind.
Bedenke, dass wir noch den Sommer verehren
und keine neuen Stürme begehren.
Genussvoll und mit Vertrauen
werden wir auf den herbstlichen
Weinmonat schauen.
2008 Oktober - alle Gedichte im Überblick
In der Mitte der Nacht
sind die Geister erwacht.
Aus Mauern und Steinen
hört man es weinen.
Sirren,…
Der Weg ins Gestrige
führt dich zurück,
zieht dich nach unten,
raubt deine Kraft.
Sieh das Heute…
Hohe Bäume,
ranke, schlanke,
blätterlos und ziemlich groß
ragen in des Himmels Schoß.
Sie ragen, ranken,
…
Worte, die in meinem Kopf verfallen,
noch bevor sie den Raum betreten,
sind verlorene, vergessene Worte.
Doch die…
Sie war deine Göttin.
Berührte mit Schmetterlingsflügeln
deine geschundene Seele
und legte ihre Hand
an deine kindliche…
Im Dunkel der Finsternis,
in der Schwärze der Nacht,
wurde dem Mond
das Wunder des Strahlens gebracht.
Über endlos scheinenden,
sanft geschwungenen
Hügelketten
zartes Rot in mattes Gelb gebettet.
Der Tag ist vollbracht,
der…
Dornröschen trägt ein lila Kleid.
Das helle Rosa war es leid.
Endlich aus dem Schlaf erwacht,
sofort an…
Das Fest ist vorbei,
die Nacht ging vorüber.
Überall Reste
und Teile von Tellern.
Angebissene Happen,
halbvolle…
Rotgelbgolden
sind meine Farben,
von herbstlichen Blättern
zum Schmucke getragen.
Dazwischen einige Tupfen
von Grün.
…
Zitterpappel,
hoch und schlank,
mir scheint,
du bist ein wenig krank.
Es weht kein Wind,
die…