Startseite | Kontakt | Impressum

Veränderte Träume

Im Winter geboren

 

noch unter dem
Federbett gefroren
und nur die
Träume wärmten

 

 

Heute

 

wärmt die Decke
doch die Träume
wurden verworren ...

 

 


Mittwoch, der 16. Sept. 2020

 

 


image
© Text und Foto Bruni Kantz

Kommentare

von bruni am 7.10.20

Tja, ds hast Du wohl recht, liebe PRISKA.
Danke dafür, daß Du bei mir nachliest, immer wieder und kommentierst.
Leider erstickt wortbehagen in spams und ich werde es schließen müssen.
Es wird aber in absehbarer Zeit einen Blog geben. Aber ich stelle mich noch ziemlich dusselig an und der Blog ist auch noch im Entstehen…
Liebe Grüße von Bruni an Dich

von Priska Pittet am 7.10.20 - http://www.alltagschrott.ch

Liebe Bruni, eine melancholische Note…. die uns ins Alter begleitet… Liebe Grüße. Priska

von bruni am 18.9.20

Liebe MICHA,
ja, es liegt am Älterwerden, davon bin ich auch überzeugt. Gemein sind meine Träume, denn sie zeigen mir in der Nacht meine verborgenen Ängste, aber keine wunderbare auf der Hand liegende Lösung (oder doch?)
Liebe Grüße von Bruni

von bruni am 18.9.20

Liebe BARBARA,
Deine sind auch verwirrend? Nachts tanzen uns unsere Gedanken wohl auf dem Kopf herum *g* Sie machen, was sie wollen, kein wacher Mensch hindert sie *g*. Ganz selten habe ich lichte schöne Träume und nie einen, der mich zum Lachen bringt…Ach, wär das schön, im Traum zu lachen und sich zu freuen.
Liebe Grüße von Bruni an Dich

von bruni am 18.9.20

Meine Träume von früher müssen sehr anders gewesen sein, lieber FINBAR.
Meine Welt war ja sehr klein und die großen Welten fand ich nur in meinen Büchern. Mit den Jahren mußten sich die Träume fast zwangsläufig ändern, sie konnten gar nicht anders.
Liebe Grüße in Deine Nacht von Bruni

von Michael Roschke am 18.9.20 - http://youtube.com/c/MichaelRoschke

Ich glaub, liebe Bruni, das liegt (auch) am Älterwerden. Was wir erleb(t)en, bewegt sich immer weiter jenseits der Schwarz/Weiss-Wahrnehmung während der Kinder- ,Jugend- und der Jungsein-Zeiten. Viel Grauzone eben. Je mehr man alternd erfährt, desto unsicherer wird man und es mutet einen unverlässlich und verworren an - eigentlich paradox, nicht wahr, aber so kommt es mir jedenfalls oft vor.

Liebe Grüße: Micha

von B am 18.9.20

Ja, Träume verändern sich mit den Jahren….. mich verwirren sie meist.🤔
Deine Perspektive in diesem Poem finde ich besonders spannend.
Liebe Grüße, Barbara

von Finbar am 18.9.20

Stimmt. Im Laufe der vergehenden Jahre verschieben sich auch die Trauminhalte.
Feines Kurzpoem.
LG vom Finbar

von bruni am 17.9.20

Danke, lieber HELMUT,
die Decke ist spitzenklasse, an den Träumen kann ich leider nicht drehen. Aber manchmal ist da auch einer, den mag ich.
Lieber Gruß von Bruni an Dich

von bruni am 17.9.20

Tja,, die Winter waren frostig, die räume unbeheizt, liebe DIANA,
und ich schon damals ein leicht frierendes kleines verträumtes Mädchen.
Die Träume des kleinen Mädchens waren sehr anders als meine heute… *g* Heute träume ich verarbeitend und das ist nicht immer leicht und locker.
Herzliche Grüße von Bruni an Dich

von Helmut am 17.9.20 - https://www.maier-lyrik.de/blog

Ich wünsche Dir, dass die Träume wieder weniger verworren werden - und die Decke trotzdem wärmt!

Lieben Gruß
Helmut

oh, sieh, auch bei dir eine erinnerung an winter, liebe bruni. sehr fein, wie sich hier die wahrnehmung verschiebt, die träume scheinbar unmerklich ändern…
ganz herzliche grüße von diana

Welche Gedanken gehen dir bei diesem Gedicht durch den Kopf? Teile sie uns mit!


image image image image