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Dinge können auch frieren

Meine Worte zum
Zauber der Frühlingszeit vom
sechsten dieses Monats hörten
sich noch so fröhlich an

Nun bemüht sich das Corona -
Virus, uns die Freude zu rauben
und die Dinge tanzen nicht mehr


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Sie können auch weinen
traurige Gesichter
schneiden Glanz und Glorie
im Frust verlieren


Tagelang vor sich hinstieren
unbenutzt nicht gebraucht


Und manchmal  
da laufen dann ihre Tränen
vor Traurigkeit

 


Die Welt um die Menschen
läßt sie frieren

 


Sonntag, der 15. März 2020


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© Text und Foto Bruni Kantz

Kommentare

von bruni am 20.3.20

So ist es, lieber FINBAR,
und sie schlug so überraschend. Keiner hatte mit so etwas gerechnet.

von Finbar am 20.3.20

Mutter Allnatur schlägt zurück!

von bruni am 17.3.20

Liebe BARBARA,
er passt doch vorzüglich hier und er freut mich sehr. Es sind ja keine freudigen Zeilen und solche habens oftmals schwerer als andere, leichtere, gut verdauliche grin Aber ich schreibe mir Frust und Freude von der Seele und manchmal klingen sie halt so… trübe und auch nachdenklich.
Liebe Grüße in die Nacht von Bruni

von Barbara am 17.3.20

Mein Kommentar zum vorherigen Poem hätte wohl besser hierhin gepasst.
Schöne nachdenkliche Zeilen mit einem passenden Foto.
Liebe Grüße an Dich, Barbara

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