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Ich weiß nicht

ob Nacht war oder Tag
als eine junge Frau in
einem alten Haus unter
einer ebenso alten
Dachschräge vor vielen
Jahren ihr erstes und
einziges Kindlein gebar

 

Seinen Namen erhielt es
von der drei Jahre zuvor
verstorbenen Tante und
ich trage ihn immer noch

 


Das kleine Mädchen
wollte immer Geschwister
aber es sollte nie sein
Die Zuckerstückchen
legte es lange Zeit am
Abend auf die Fenster-
bank, doch den Klapper-
storch interesssierten
sie nicht ...

 

 

Donnerstag, der 20. Febr. 2020

 

 

Ein junges Paar aus der damaligen Zeit - Meine Eltern
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© Text von Bruni Kantz / Fotograf unbekannt

Kommentare

von bruni am 8.3.20

grin mancher Groschen braucht lange grin aber er fällt grin
Danke, liebe KARIN, er kam und verging, beides war gut. Früher mochte ich den Geburtstag lieber, heute bedeutet er auch Anstrengung, nicht über all die Jahre nachzudenken, die schon hinter einem liegen..
Nach der Muse suche ich oft, aber irgendwo treibe ich sie dann immer noch auf *g*
Ganz herzlich, Bruni

von Karin am 7.3.20

Reichlich spät - der Groschen fiel noch nicht einmal, als ich das Gedicht hier las, möchte ich Dir nachträglich zu Deinem Geburtstag gratulieren, liebe Bruni, und Dir vor allem gesundheitlich alles Gute wünschen. Paß gut auf Dich auf, die Musen und andere brauchen Dich noch -:)))Sei aus der Ferne umarmt von mir, Karin

von bruni am 1.3.20

Liebe PRISKA,
ja, sie lächeln ein wenig, stimmt. Dieses Bild muß ca. 1 -  2 Jahre vor meiner Geburt entstanden sein.
Ich hatte meine Bitte an die falsche *Person* gerichtet. Vielleicht hätte ich meinen Vater, oder meine Mutter bitten müssen grin Ich blieb ja geschwisterlos… Aber am Ende hab ichs verschmerzt
Herzlichst, Bruni

von Priska Pittet am 29.2.20 - http://www.alltagschrott.ch

Liebe Bruni, deine Eltern lächeln! Auf vielen Fotos dieser Generation sieht man das nicht.
Wie clever von Dir, Zuckerstücke ans Fenster zu legen… du hast Dir schon damals zu helfen gewusst. 😊 Liebe Grüße, Priska

von bruni am 26.2.20

Liebe GERDA,
es ist im Moment für mich noch ein unlösbsres Problem, ich werde versuche, herauszufinden, an was es liegen könnte.

von gerda am 25.2.20

anders geht es nicht. Drum sage ich ja, das es kompliziert ist.

von bruni am 25.2.20

Es mußte mal sein, lieber FINBAR,
gerade an meinem Geburtstag dachte ich an sie und schrieb meine Gedacnken auf.
Herzliche Morgengrüße von Bruni an Dich

von bruni am 25.2.20

Jetzt gucke ich ganz erstaunt, liebe GERDA.
Das stelle ih mir tatsächlich etwas schwierig vor…

von Finbar am 25.2.20

Schön, dein Eltern-Kind-Poem *lächel*
Herzliche Morgengrüße vom Finbar

von gerda am 24.2.20

nun bin ich noch mal hierher gekommen, über deinen graviator, wie ich es halt immer mache. Dann gehe ich auf deine Seite, suche 2020 und den Monat und erreiche dich so.

von bruni am 24.2.20

*lach*, so ist es, liebe GERDA.
Irgendwann kam ich dahinter und ließ es *g*
Guten Morgen und liebe Grüße san Dich

von gerda am 24.2.20

Klapperstörche interessierten sich leider noch nie für Zuckerstückchen. Da hat dir jemand einen Bären aufgebunden, liebe Bruni.

von bruni am 22.2.20

Liebe DIANA,
ganz recht, auf den spuren der Kindheit. wieso weiß ich selbst nicht so genau…
Sie waren auch beide groß, auf jeden Fall um einiges größer als ich geworden bin. Ich habe es auf 1,60 geschafft und alle im Haus waren mindestens 10 cm größer als ich. Es wurde in einem neu eingebauten Bad ein Spiegelschrank angebracht. Alle konnten sich darin sehen, nur ich nicht. Ich brauchte dazu einen Hocker grin
Ganz herzlich, Bruni und ein schönes Wochenende für Dich

... auf den spuren der kindheit… ein schönes foto, irgendwie sehen sie groß aus, deine eltern. smile
herzlichst, diana

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