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Sternengewebe

Der Stoff der meine
Träume bewegt und
sich in alle meine
Gedanken legt


Sternengewebe von
Nornen ersonnen
und aus dem Duft
der Zeiten gewonnen


An manchen Tagen
schützte mich das
Sternengewebe und
ich liebte die Nächte
die mir nahe waren

 

Mittwoch, der 14. Nov. 2018

 

 


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© Text und Foto Bruni Kantz

Kommentare

von bruni am 25.11.18

Liebe PRISKA,
ich liebe Kuscheldecken und das Sternengewebe, wie ich es mir vorstellte, war leicht und wärmend, schützend.
Herzlichst, Bruni

von Priska Pittet am 25.11.18 - http://www.alltagschrott.ch

Liebe Bruni
Schön… wie eine Decke, in die man sich einkuscheln kann und geborgen ist. Herzlich. Priska

von bruni am 20.11.18

Jede Schutzhülle ist wichtig, liebe ANNA-LENA,
und manchmal erfüllt auch eine Tarnkappe ihren Zweck *schmunzel*.
Mit was bist Du denn so beschäftigt?
Liebe Gutenachtgrüße von Bruni an Dich

von Anna-Lena am 20.11.18 - https://visitenkartemyblog.wordpress.com/

Sternengewebe - da fallen mir gleich ganz viele Hüllen des Schutzes ein, die uns bedecken, behüten und durch die Zeit tragen- behütet und unverletzt.

Anna-Lena, zur Zeit viel beschäftigt ...

von bruni am 16.11.18

Es ist toll, liebe DIANA, um den Sternenhimmel zu wissen, der sich wie eine schützende Decke in der Nacht über uns legt. Leicht und weich, kein enges Netz, nichts, was unsere Gedanken einengt und wir fühlen uns unter ihm geborgen
Liebe Freitagabendgrüße von Bruni an Dich

von diana am 16.11.18 - http://versspruenge.wordpress.com

das klingt wunderschön, liebe bruni!
jaja, der mensch und die sterne - eine wunderbare freundschaft (kann es sein) smile
liebe freitagsgrüße von diana

von bruni am 16.11.18

Schön, Deine Morgenworte, lieber FINBAR!
Liebe Grüße in einen sonnigen Tag für Dich
von Bruni

von Finbar am 16.11.18

Das hast du schön gesagt 😊
Liebe Grüße zur Nacht
vom Finbar

von bruni am 15.11.18

Liebe ULLI,
sie faszinierten mich immer, die drei Schicksalsgöttinnen der nordischen Mythologie. Danke sehr für die Worte dazu, die Du entdeckt hast. Bei mir sind sie mindestens zweimal vertreten, einmal in der Lebensquelle, Febr. 2016 und vorher beim Lebenstuch, im April 2012.
Ich mag die Nächte immer noch sehr, aber die Tage haben inzwischen ihren ganz besonderen Reiz und ich möchte ihn nicht missen.
Herzliche Grüße von Bruni, die jetzt gegen Abend endlich wieder am Läppi sitzt…

von bruni am 15.11.18

Lieber FINBAR,
vielleicht hat er mir ja beim Wortespinnen geholfen? Ihm würde ich es zutrauen, Er beeinflusst, ohne daß man ihn bemerkt.
Lächelnde liebe Grüße von Bruni an Dich

Liebe Bruni, drei Nornen, die in den drei Zeiten wohnen, die schicksalshaft über den Dingen schweben. Schau mal, dieses Gedicht habe ich auf Wiki zu den Nornen gefunden:
“Eine Esche weiß ich,
heißt Yggdrasil,
Den hohen Baum
netzt weißer Nebel;
Davon kommt der Tau,
der in die Täler fällt.
Immergrün steht er
über Urds Brunnen.

Davon kommen Frauen,
vielwissende,
Drei aus dem See
dort unterm Wipfel.
Urd heißt die eine,
die andre Verdandi:
Sie schnitten Stäbe;
Skuld hieß die dritte.
Sie legten Lose,
das Leben bestimmten sie
Den Geschlechtern der Menschen,
das Schicksal verkündend.”
Du schreibst, dass dir die Nächte nahe WAREN, sind sie es nun nicht mehr?
Herzliche Grüße und auch danke für alle deine Antworten auf meine letzten Kommentare,
Ulli

von Finbar am 15.11.18

Ein sehr schön gewebtes Poem.
Für mich ein Korollar zu manchen Sprüchen in Marc Aurels Selbstbetrachtungen ...
sein Blick von oben, verschmolzen mit dem Blick von unten der Menschen,
hinauf zu den Sternen.
Liebe Morgengrüße vom Finbar

Welche Gedanken gehen dir bei diesem Gedicht durch den Kopf? Teile sie uns mit!



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