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Angst vor Krieg

Sie gaben ihm eine Waffe und
ein Monstergesicht
Ein Feind war
geboren


SIE verfolgten ihre Ziele
und ließen ihn Krieg
*spielen*


Als er nachhause kam, war
er schon lange im Grauen
gestorben


Ihre Frauen verwalteten
was von ihm übrig
war


Eine böse Erinnerung und
die Angst vor Krieg -
die blieb


Freitag, der 25. Mai 2018

Wir hören und sehen täglich
von Kriegen weltweit und
schon ist sie da - die Angst

 

 

Mein Vater, schlafend
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© Text und Foto vom Foto Bruni Kantz

Kommentare

von bruni am 9.6.18

Ja, liebe PRISKA,
genau so ist es und es wird sich niemals ändern, weil sich der Mensch selbst niemals ändern wird. Alles wird immer wiederkommen und damit dieses Grauen…
Sehr herzliche Grüße von mir zu Dir nach Basel

von Priska Pittet am 9.6.18 - http://www.alltagschrott.ch

Liebe Bruni
Ja, Krieg bewirkt kaltes Ergrauen der Seelen.
Herzlich. Priska

von bruni am 1.6.18

Ach, wie schön wäre es, lieber FINBAR, wären alle Menschen, ob Politiker oder Wirtschaftsmagnat, Landarbeiter oder Wissenschafter, Männer und Frauen, alle miteinander, überzeugte Pazifisten. Brüder und Schwestern müssen sie nicht sein, nur Warnende vor Kriegen, die mit Waffen töten, ganz egal, wie sie die Waffen nennen.
Liebe Grüße an Dich von Bruni

von Finbar am 1.6.18

Wir können gar nicht genug vor Kriegen warnen und gegen sie sein…
Ich wünschte mir alle Menschen wären Pazifisten! Dann wäre endlich Ruh!!
Liebe Grüße vom Finbar

von bruni am 27.5.18

Liebe BARBARA,
ich bin einige Jahre jünger und doch habe ich durch den Vater aus Niederschlesien viel mehr mitgekriegt, als ich überhaupt merkte als Kind. Und die Angst vor erneutem Krieg und Menschenmorden sitzt tief in mir

Ich war am Kriegsende 3 Jahre alt. Gnädig hat die Zeit wirklich schlimme Erfahrungen verdrängt und zugedeckt.
Liebe Grüße
Barbara

von bruni am 27.5.18

Dazu brauchte ich auch sehr lange, lieber GERHARD
Als Kind empfand ich sein Leid nicht, inzwischen kann ich mir sein stilles Wesen, das sich mehr und mehr zeigte, gut erklären. Vorher die scheinbare Unbeugsamkeit, die kannte ich zur Genüge.

von Gerhard am 26.5.18 - http://HTTPS //kopfundgestalt.com

Mein Vater erzählte auch aus dem Krieg und der Deportation…erst jetzt verstehe ich die Not und das Elend.

von bruni am 26.5.18

Liebe DIANA,
ich kam ja einige Jährchen nach dem Krieg erst zur Welt, aber ich bekam so viel davon mit, durch Erzählungen, grimmiges Schweigen, die andere Heimat meines Vaters und scheinbar wurde mir auch eine ungeheure Angst vor Krieg eingepflanzt. Daher meine Gedanken, die durch die Weltlage ständig sensibilisiert sind
Helles können wir gut gebrauchen.
Helles auch Dir und ein wunderschönes Wochenende für Dich und Deine kleine Familie

von diana am 26.5.18 - http://versspruenge.wordpress.com

ein tolles foto, bewegend!
ebenso deine zeilen dazu, liebe bruni.
mit lieben hellen grüßen,
deine diana

Welche Gedanken gehen dir bei diesem Gedicht durch den Kopf? Teile sie uns mit!



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