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Nebelgedanken

Ein Rascheln

im Laub

Ein Laut

in der Stille


Ein Huschen


A l l e i n

Nebel hüllt mich

noch ein


Samstag, 18. Nov. 2017

 

 


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© Text und Foto Bruni Kantz

Kommentare

von bruni am 28.11.17

Guten Morgen, liebe PETRA,
an diesem Morgen war er seltsamerweise für mich gar nicht beängstigend, nur romantisch, obwohl ich ganz alleine da durch die Felder und Gärten streifte *lächel*. Ich hatte wohl eine gute innere Ruhe, trotz des etwas traurigen Bildes.
Doch diese Trauer drückt sich nicht im Bild aus; da hat der Nebel etwas Gutes getan. Er hat den Garten behutsam in ein weiches leichtes Tuch gehüllt.
Ganz herzliche Gutenmorgengrüße von Bruni zu Dir

von Petra am 28.11.17

Nebel kann sehr romantisch, aber auch ein wenig beängstigend sein.
Schöne Nebelzeilen mit einem wunderbaren Foto.
Liebe Bruni, einen schönen Tag und liebe Grüße zu dir von Petra

von bruni am 26.11.17

Liebe PRISKA,
Du sprichst das Schlichte an und ich danke Dir sehr dafür, denn genau so wollte ich sie verstanden wissen, meine wenigen Worte, die alles ausdrücken, was ich dabei fühlte, als ich sah, daß der zweite Stuhl im Garten jetzt fehlt.
Meine Freundin starb und ihr Stuhl fehlt nun…
Herzliche Grüße von Bruni an Dich

von Priska Pittet am 25.11.17 - http://www.alltagschrott.ch

Liebe Bruni
Im Nebel werden andere Sinne wach…. Ich mag die Schlichtheit Deiner Worte. Und das Bild dazu ist super.
Ganz herzlich. Priska

von bruni am 21.11.17

*lächel*, auch das Kurze und Bündige mußte mal wieder sein, lieber FINBAR.
In den Nebel habe ich verpackt, was an diesem Morgen deutlich zu fühlen war, diese besondere Stille, als wäre frau ganz und gar alleine auf der Welt.
Diana scheint auch eine Muse zu sein, eine, die man liest und unwillkürlich mitnimmt.
Herzlichst, Bruni am trüben und regnerischen Morgen

von finbar am 21.11.17 - https://finbarsgift.wordpress.com/

*schmunzel*
kurz und bündig…
wie bei Diana grin
Herzlich, Finbar

von bruni am 19.11.17

Liebe ULLI,
das Bild mag ich auch sehr, dabei ist es ein so wehmütiges, weil dort jetzt immer der zweite Stuhl fehlt, der bis vor zwei Jahren immer da stand. Dann starb meine Freundin, viel zu früh…
Liebe späte Grüße von mir an Dich

von bruni am 19.11.17

Ja, liebe EMILY,
wie ein einhüllender Mantel, so leicht, daß Du ihn kaum spürst.
Ganz herzliche Grüße in die Nacht von Bruni

von bruni am 19.11.17

Lieber HELMUT,
Das Geheimnisvolle mag ich daran. Das kam mir an diesem Morgen so deutlich zu Bewußtsein. Er war ohne Schrecken und so, daß man neugierig wurde, was sich im nächsten Garten verbirgt
Liebe Grüße an Dich von Bruni

von bruni am 19.11.17

Abwarten bis er sich lichtet, liebe DIANA.
Etwas anderes bleibt uns auch nicht und wenn er sich lichtet, weitet sich die Welt. Es ist dann ein feines Gefühl, das uns die Schwere langsam wieder aus den Gliedern nimmt.
Eine möglichst nebelfreie neue Woche wünsche ich Dir

Feine Nebelgedanken sind das und ein sehr schönes “lichtes” Bild dazu!
liebe Bruni, ich grüße dich herzlich am Sonntagabend

von Emily am 19.11.17 - http://www.emily221.wordpress.com

Mir kamen ähnliche Gedanken wie Anna-Lena. Ich dachte gleich an einen zarten Schutz, der uns umhüllen und auch wieder freigeben kann.
Liebe Abendgrüße zu dir, Emily

von Helmut Maier am 19.11.17 - http://www.maier-lyrik.de/blog

Mit dem Nebel als Dauererscheinung habe ich mich bisher irgendwie wenig auseinandergesetzt, erfahre aber zu Zeit seinen geheimnisvollen Zustand: Silber nach Gold und Rotgold in der Natur.

Liebe Grüße
Helmut

von diana am 19.11.17 - http://versspruenge.wordpress.com

oh, das tut mir leid, liebe bruni ... bestimmt sitzt sie in gedanken oft bei dir!
ja, manchmal bleibt einem nichts übrig, als abzuwarten, bis der nebel sich wieder lichtet… im übertragenen sinne, aber auch ganz konkret: wir sind mal mit dem auto in solch einen nebel geraten, da half nur irgendwie an den straßenrand fahren und warten!
liebe sonntagsgrüße an dich von diana

von bruni am 18.11.17

Auf Wegen, die wir gar nicht kennen, liebe DIANA,
da reicht oft nicht mal die Ahnung, und es kann passieren, daß man die Orientierung verliert. Ich erinnere mich an einen Waldspaziergang, da kam der Nebel völlig überraschend und man konnte nur noch auf gut Glück weitergehen…Kein gutes Gefühl.
Diesmal war es ganz anders und ich konnte dabei schon über meine Nebelworte nachdenken. Es war ein leichter wattiger Morgennebel, der sich in der Mittagszeit dann auch lichtete. Das Bild zeigt genau, wie es war. Leider eine Stelle, die mich traurig stimmte. Noch vor zwei Jahren standen hier immer zwei Stühle nebeneinander, bis meine Freundin starb…
Ganz herzliche Grüße in Dein Wochenende, liebe Diana

von bruni am 18.11.17

Liebe ANNA-LENA,
mir kam er an diesem Morgen tatsächlich wie ein be-schützender Mantel vor. Es machte mir nichts aus, mitten durch ihn hindurch zu laufen. Er öffnete sich immer für einige Meter und die reichten mir. Am Abend wäre ich da nicht so freudig hineingelaufen. Da hätte ich ihn eher beängstigend gefunden in seiner grauen Nebelwatte
Danke für Deine Worte *freu*
Liebe Grüße von Bruni an Dich

von diana am 18.11.17 - http://versspruenge.wordpress.com

das ist so schön, liebe bruni, in bild und wort! ja, was sich so alles im nebel verbirgt… wir wissen es nicht, ahnen es zuweilen vielleicht nur. aber wenn sich der nebel lichtet ... smile
liebste grüße und ein schönes wochenende!
diana

von Anna-Lena am 18.11.17 - https://visitenkartemyblog.wordpress.com/

Nebel kann auch trostlich und be-schützend sein wie die Stille unerträglich laut sein kann.

Wenige Worte und so große Aussagen, liebe Bruni.
Schön!

Liebe Grüße zu dir,
Anna-Lena

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