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*Wetter*lage

Das Licht der noch
lange nicht letzten Tage
scheint matt


Manchmal verschleiert
und seltsam   -
als hätte die Sonne an
Kraft verloren


Doch dann kommen
Momente die leuchten
und wir sehen den
Glanz in Regentagen

 


Sonntag, 12. März 2017


Doch heute war ein wunder-
voller Sonnentag, so einer
zum Genießen,  wenn es
einem gelingt, alle dunklen
Gedanken zum Teufel zu
jagen ...


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Text u. Foto Bruni Kantz

Kommentare

von bruni am 14.3.17

Ja, liebe BARBARA,
so ist es. Bisher gelingt es uns noch…
Herzlichst Bruni

irgendwie schaffen wir es doch immer, die dunklen Tage zum Teufel zu jagen. Stimmt’s.
Liebe Grüße
Barbara

von bruni am 14.3.17

Das hätte allerdings auch gepasst, liebe PRISKA. Hast Du gelesen, daß es eigentlich um ein Buch ging, die Welt nach einer Pandemie? Keine gute Vorstellung ...
Liebe Grüße an Dich von Bruni

von Priska Pittet am 14.3.17 - http://www.alltagschrott.ch

Liebe Bruni
Ich habe an Smog gedacht…der vom Regen weggespült / gereinigt wird…
Ganz liebe Grüße. Priska

von bruni am 13.3.17

Liebe ANNALENA,
oh ja, die letzten beiden Tage machen uns froh und zufrieden und jeden zieht es hinaus und in allen Gärten wird gewerkelt.
Hier ist auch noch so einiges zu tun, aber ich lasse es sehr langsam angehen… *g*
Herzlichst Bruni am Abend

von bruni am 13.3.17

Liebe GERDA,
es liegt am Buch *Das Licht der letzten Tage* von Emily St. John Mandel.
Eine Endzeitstimmung mit einem fahlen, seltsam freudlosen Licht.
Nein, ich mäkele nicht an der Sonne, freue mich im Gegenteil an jedem einzelnen Strahl, den sie uns schickt.
Lächelnde liebe Grüße an Dich von Bruni

Gestern und heute hat uns der Frühling mit viel Sonnenschein beschenkt… Mein Garten hat sich gefreut, dass ich mich ihm intensiv gewidmet habe grin .

Herzliche Grüße zu dir,
Anna-Lena

von gerda am 13.3.17 - http://gerdakazakou.com

an unserer Sonne, liebe Bruni, ist zum Glück nichts zu mäkeln. Es wird wohl nicht die Sonne, sondern die Atmosphäre sein, die sie euch so trüb erscheinen lässt. Gut, wenn du deine Gedanken hell machst.

von bruni am 13.3.17

Wir brauchen sie alle dringend, liebe MATHILDA
Ohne Sonne und ihre Helle verkümmern wir.
Sie ist für uns alle Lebenslicht. Nicht nur für uns Menschen, auch Pflanzen und Tiere sind dringend auf sie angewiesen.
Herzliche Grüße von mir an Dich

von bruni am 13.3.17

*lächel*, ja, liebe DIANA,
sie wird offenbar selbstbewußter. Seit zwei Tagen ist es so und ich merke, wie ich langsam wieder zu blühen beginne grin
Hoffnung bleibt mir immer, sie verläßt mich nicht. Ist mir ein sehr treuer Begleiter und ich bin sehr froh drum.
Herzlichst Bruni zu Dir

von bruni am 13.3.17

Du hast es gleich bemerkt, lieber FINBAR, was mir da im Kopf herumspukte…
Das Licht der letzten Tage beeindruckt halt schon sehr. Oh ja, eine Pandemie
hats einfach mit uns… Wenn es ein tödlicher Virus ist, gegen den kein Kraut
gewachsen ist, es keinerlei Impfstoff gibt, dann sieht es mies für uns aus.
Ein Horrorszenarium, von dem ich im Moment lese. Anfangs konnte ich kaum
glauben, was ich da lese, jetzt bin ich nur noch interressiert und folge der bisher
spannenden Handlung. Die Sprünge zurück, dorthin, wo es begann, stören mich
nicht, sie machen vieles besser begreiflich

von Mathilda am 13.3.17 - http://einfachtilda.wordpress.com

Doch ja, es ist mir gelungen, alle dunklen und schmerzenden Gedanken zu verjagen, das Wetter war wunderbar frühlingshaft und davon wünsche ich mir noch ein paar Tage mehr.

Alles Liebe von Mathilda

von diana am 13.3.17 - http://versspruenge.wordpress.com

vermutlich ist sie noch dabei, kraft zu schöpfen, liebe bruni…!
nun wird sie von tag zu tag selbstbewusster am himmel stehen und uns erdengeschöpfe wärmen und endlich wieder zum blühen bringen!
wunderschöne zeilen, vor allem die letzte strophe - wie hoffenungsvoll!
liebe wochenstartfrühlinggrüße zu dir
von diana

von finbar am 13.3.17 - http://finbarsgift.wordpress.com

Eine Pandemie kann jederzeit ausbrechen und sich ausbreiten ohne eine Möglichkeit, sie zu stoppen…

die Globalisierung und die vielen Flugzeuge täglich, machen es möglich…

die letzten Tage der Menschheit würden Sonne Mond und Sterne nicht mal ein müdes Lächeln kosten…

Welche Gedanken gehen dir bei diesem Gedicht durch den Kopf? Teile sie uns mit!



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