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Sprechprobe

Das Diktieren
das liegt mir nicht


Eigentlich bin ich
ein Dichter
der LEISE denkt


Und dabei
über Worte fällt
Gedanken findet
die noch verborgen


Und spreche ich sie
jetzt schon aus


dann verschwinden
sie wieder


Und ich finde
sie nicht mehr


Das Diktieren
das liegt mir ncht


Ich arbeite lieber
LEISE an meinem
Gedicht

 

Dienstag, 25. Juli 2017

Aber ich weiß ja noch alles,
was ich auf das Diktiergerät
gesprochen habe, juchhu!
Ich vermute jetzt mal, es
war doch ein Erfolg   grin

 

 

 


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© Text und Foto Bruni Kantz

Kommentare

von bruni am 30.7.17

So geht es mir auch, liebe DIANA,
ich tippe in die Tastatur oder kritzele in einen meiner kleinen Blöcke, wobei mir die Tastatur am liebsten ist
Liebste Sonntagsgrüße von Bruni an Dich

von diana am 30.7.17 - http://versspruenge.wordpress.com

was für ein feines gedicht übers gedichte-“schreiben”!
meins ist und war das auch nie, aber mich hat es auch nie gereizt, das mal so richtig auszuprobieren… ich schreibe die worte lieber direkt auf, ich muss sie beim dichten “sehen” und sei es nur im kopf erstmal. smile
ganz liebe grüße an dich, liebe bruni!
von diana

von bruni am 29.7.17

Liebe MATHILDA,
im Handy ist es halt praktisch, aber ich werde es kaum benutzen ...
Ich sitze lieber still und denke nach u. fällt mir etwas ein, schreibe ich es auf. Diese Art von Konzentration mag ich sehr, sie entspannt mich.
Liebe Grüße von Bruni an Dich ♥

von Mathilda am 29.7.17 - http://einfachtilda.wordpress.com

Früher hatte ich mal so ein Ding gehabt, aber meine Gedanken kann ein Diktiergerät ja nicht aufnehmen und so schön in Zeilen verpackt, ist es auch eine Kunst für sich. Du hast die Gabe, das erfreut mich.

Liebe Grüße von Mathilda ♥

von bruni am 28.7.17

Ach, liebe PRISKA,
Du hast also auch eine bestimmte Technik, etwas aufzuheben, ohne es schriftlich festzuhalten. Interessant.
Liebe Grüßle von mir

von PriskaPittet am 28.7.17 - http://www.alltagschrott.ch

Liebe Bruni
Da bin ich wie Du, und trotzdem…. wenn mich ein Vers packt, spreche ihn schnell auf mein Handy via “video”... aber davor brüten bringt mir nichts…
Herzlich. Priska

von bruni am 26.7.17

Lieber FINBAR,
an den Größten der Großen, der Zeit eines Lebens äußerst geschickt an seinem legendären Ruhm schuf, dachtest Du *g*
Ich spielte mit dem Diktiergrät, weil ich neugierig war, wie ich da klinge grin
Benutzen werde ich es wohl kaum zum Dichten *kicher*
Liebste Grüße aus einem regenarmen Abend von Bruni an Dich

von Finbar am 26.7.17

Ich wüsste auch keinen Dichter, keine Dichterin, der/die seine/ihre Poeme jemandem diktiert (hat), außer natürlich der Dichterfürst Goethe seinem Sekretär Eckermann…
Liebe Sommerregengrüße vom Finbar

von bruni am 25.7.17

Für mich war es eine Probe. Ich habe es schon öfter probiert, liebe ANNA-LENA, und immer fand ich es schrecklich.
Dann probierte ich es einfach mal mit Gedanken, die mir einfach in den Sinn kamen. Das Ergebnis was so, daß ich mich selbst erkannte und nicht schreiend vor meiner eigenen Stimme weglief. Es geht ja sehr einfach u. wenn nichts zum Schreiben greifbar ist, ist es eine gute Sache für eine Sprechnotiz
Herzliche liebe Grüße an Dich
von Bruni

Du erinnerst mich gerade daran, dass ich ja auch so ein Ding habe, aber nie benutze. Für das “Grobe” mag es ja hilfreich sein, damit man die Gedanken - sofern sie deutlich kommen - erst einmal festsetzen und danach an und mit ihnen arbeiten kann.

Da geht die Anna-Lena doch gleich mal auf die Suche nach ihrem Diktiergerät….

Danke für die Anregung, liebe Bruni grin und sei von Herzen gegrüßt,
Anna-Lena

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