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Wenn Lachen

Wenn dein Lachen nur noch
Weinen ist


Deine Hände zittern und dein
Herz wie ein verängstigter
Vogel hinter zu engen Stäben
flattert und sich aus seiner
Enge sehnt


Die Angst vor dem Ungewissen
dich beutelt und du wie ein
Häuflein Elend in deiner Ecke sitzt


Dann ändere was ständig
an deiner Seele frißt


Du bist so stark
und du weißt es nicht ...

 

 

Dienstag, der 14. Febr. 2017

 


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Text u. Foto Bruni Kantz

Kommentare

von bruni am 21.2.17

Liebe PETRA,
Du hast es sehr treffend gesagt, die Angst vor der Angst, denn das Ungewisse ängstigt uns oft genug und wir verstecken es vor anderen, bis uns das nicht mehr gelingt und uns nur noch die Panik beherrscht. Dann heißt es wirklich, Hilfe holen.
Heute Abend bin ich ziemlich müde, liebe Petra. Auch gute Tage können letztendlich anstrengen…
Lächelnde liebe Grüße von mir an Dich

von petra am 20.2.17

Liebe Bruni, sehr treffend hast du einen Zustand beschrieben, den in irgendeiner Form jeder schon einmal erlebt hat.
Wenn am Ende die Angst vor der Angst steht, ist es gut, Hilfe zu suchen.
Deswegen ist niemand ein Schwächling, nur in unserer Gesellschaft ist das noch nicht ganz angekommen.
Sehr liebe Grüße,
Petra

von bruni am 17.2.17

ja, lieber FINBAR,
aber mit dieser Hilfe kann es aufwärts gehen (eine wunderbare Sache)und das Lachen kehrt zurück. Es blieb ja nicht freiwillig weg und es kommt zu dem zurück, dem es immer wichtig war und mit dem es immer noch eng verknüpft ist. Es ruhte sich aus, gab der Seele Zeit, sich zu erholen, bis sie ihre Lebensfreude wieder spürte.
Herzliche Grüße zum Morgen mit einer sehr zögerlichen Sonne
von Bruni an Dich

von finbar am 17.2.17 - http://finbarsgift.wordpress.com

Oft ist da ohne professionelle Hilfe gar nichts (mehr) zu machen,
wird aus weinen niemals mehr ein herzhaft befreites Lachen…
Herzliche Grüße zur Nacht vom Finbar

von bruni am 16.2.17

Du hast so recht, liebe MATHILDA,
das Lachen kommt wieder, doch oft braucht es ein wenig oder ein wenig mehr Unterstützung, oh ja.
Liebe Grüße von Bruni

von bruni am 15.2.17

Liebe DIANA,
ich denke auch, Stärke hat jeder, der eine mehr, der andere weniger, doch oft wird diese Stärke auch unnütz aufgebraucht und fehlt dann dort, wo sie wirklich hätte weiterbringen können…
Liebe spätabendliche Grüße an Dich von mir

von bruni am 15.2.17

Liebe ANNA-LENA,
ich dachte gar nicht an einen Appell, aber es ist wohl einer *lächel*
Eine eindringliche Ermahnung an die Menschen, die alle Warnsignale von Körper und Seele mißachten. Wir kennen alle jemandem, der in dieser Weise Hilfe brauchen könnte.
Herzliche Grüße an Dich von Bruni

von Mathilda am 15.2.17 - http://einfachtilda.wordpress.com

Diesen Zustand kennt wohl jeder. Der eine mehr, der andere weniger.
Wenn die Angst einen umklammert, dann muß man sich Hilfe holen oder helfen lassen.
Es kommt wieder…das Lachen, auch wenn es ein langer Weg werden kann.

Liebe Grüße von Mathilda

von diana am 15.2.17 - http://versspruenge.wordpress.com

ja, da schließe ich mich anna-lena an… aber manchmal kennen menschen sehr wohl den übeltäter (welcher kein mensch sein muss!), der an ihrer seele frisst… und dann ist es zeit zu handeln - oder es zumindest zu versuchen. denn ja, ich bin überzeugt davon: in jedem menschen steckt eine starke seite!
feine appellierende zeilen, liebe bruni!
herzlich sonnige grüße an dich
von diana

Nicht immer gelingt so eine Verhaltensveränderung alleine, liebe Bruni. Oft ist Hilfe nötig.
Aber es kann auch einfach Bequemlichkiet, Sucht nach Aufmerksamkeit oder Wichtigtuerei sein.
Zu beiden Typen fallen mir gleich Menschen ein, die ich kenne…

Dein Appell ist jedoch wichtig und auch richtig.
Einen lieben Gruß zur Wochenmitte,
Anna-Lena

von bruni am 15.2.17

So ist es wirklich, liebe ULLI,
die Lebensfreude stirbt und wo bleibt dann die notwendige Lebendigkeit, die Lebenslust? Schreckliche Vorstellung
Wir verkümmern…
Liebe späte Grüße jetzt auch noch an Dich von Bruni

so it is, liebe Bruni, oder die Lebensfreude stirbt ...
herzliche Spätabendgrüsse, schon eigentlich Nacht
Ulli

von bruni am 14.2.17

Liebe PRISKA,
jetzt habe ich ein ganz schlechtes Gewissen,denn ich hab meine Zeilen noch mal ein bissel geändert, aber am Sachverhalt hat sich nichts geändert.
Magst du es jetzt auch noch? Ich hoffe es sehr.
Herzliche Grüße an Dich von Bruni

von Priska Pittet am 14.2.17 - http://www.alltagschrott.ch

Liebe Bruni
Wie treffend Du diesen schmerzlichen Zustand beschreiben kannst. Erreicht man ein gewisses Mass an Elend, begibt man sich auf den schweren Weg der Änderung: hart, aber am Ende wartet das Lachen.
sei ganz herzlich gegrüsst. Priska

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