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Im Wind unterwegs

Ich ging im Sturm
und suchte den Turm


Die Ebene war klein
begrenzt von Aufstieg
und Niedergang


Ein Turm in der Nähe
er war nicht mein


Am Hang gegenüber
ein stilles Schloß


Der Fluß im Tal
grüßt gemessen herauf


Ich bin wie ein Kind
müde vom Wind

 


Freitag, 24. Febr. 2017

 


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Text u. Foto Bruni Kantz

Kommentare

von bruni am 27.2.17

Oh ja, lieber FINBAR,
ich mag es auch immer dort. Es ist entspannend und angenehm, da zu gehen, auf den Fußspuren so vieler bekannter Namen.
Nur an diesem Tag machte mich wohl der Sturm so müde, obwohl er nur mit halber Kraft blies. Für mich reichte es wohl grin

von finbar am 27.2.17 - http://finbarsgift.wordpress.com

Eine sehr feine Windecke dort vor Ort,
überhaupt schön da…
auch bei Regen und Gewitter
und Nebel und Schnee…

von bruni am 26.2.17

Liebe PRISKA,
was für ein toller aufmunternder Kommentar von Dir. Ich warte nun auf den Rückenwind grin
Ein Kommentar von Dir ist nicht angekommen? Das tut mir sehr leid, liebe Priska. Ich hatte keinen im Systemeingang. Ich sehe doppelt und dreifach alle Spams durch, seitdem von einem lieben Freund vor einigen Wochen auch mal ein Kommi nicht angekommen ist.
Liebe Grüße von Bruni an Dich

von Priska Pittet am 26.2.17 - http://www.alltagschrott.ch

Liebe Bruni
Ein nachdenkliches Gedicht. Dein Turm wartet. Er geht nicht weg. Mögest Du Dir Zeit nehmen. Vielleicht kehrt der Sturm und Du bekommst Rückenwind. Herzlich. Priska
P. S. ich glaube, mein letzter Kommentar ist nicht angekommen😊

von bruni am 26.2.17

*schmunzel*, ich fühle mich oft so, lieber HELMUT
Herzlichst Bruni

von Helmut am 26.2.17 - http://www.maier-lyrik.de/blog

So ihr nicht werdet wie die Kinder ... wink

Liebe Grüße
Helmut

von bruni am 25.2.17

Da hast Du recht, liebe ANNA-LENA, sie kämpfte nun, seit ca. drei Jahren glaube ich, aussichtslos, erfolglos gegen diesen nach und nach alles verzehrenden Sturm in ihrem Innern. Nichts konnte diese heimtückische Krankheit stoppen…nur ihr Tod…
Traurige Grüße von Bruni an Dich

Stürme treffen unser Leben immer wieder hart, das ist wie gegen Windmühlen rennen - ein hoffnungsloses Unterfangen, bei dem es ums Weiterkommen oder vielleicht ums Überleben geht.
In Verbindung mit unserer verstorbenen minibares passt es genau.

Anna-Lena mit einem herzlichen Gruß.

von bruni am 25.2.17

Jetzt, nachdem ich es nochmal lese, kommt es mir auch so vor, liebe DIANA,
dabei sind es nur bestimmte Gedanken, die mir nach einem Spaziergang, der tatsächlich bei heftigem Wind stattfand, durch den Kopf gegangen sind…
Liebe Grüße auch Dir ins Wochenende
von Bruni

von diana am 25.2.17 - http://versspruenge.wordpress.com

das klingt ein bisschen wie im traum, liebe bruni, ein traum, in dem man vergeblich etwas wieder und wieder versucht, aber immer wieder scheitert.
aber - wer weiß - eines tages werden wir erfolgreich sein! smile
liebe grüße zum wochenende an dich
deine diana

Welche Gedanken gehen dir bei diesem Gedicht durch den Kopf? Teile sie uns mit!



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