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Es war einmal

In manchen Minuten

Stunden und Tagen

vermisse ich sehr

 

Was mich

zum Lachen brachte

Meine Zärtlichkeit weckte

Mich um den Tiefschlaf

brachte und mein stetes

Wachsein forderte

 

Dann wende ich mich

von der Erinnerung

 

Backe einen Apfelkuchen

und bestreue ihn mit

Eurem Kindsein

 

Seinen Duft

genieße ich sehr

 

 

Montag, der 21. Aug. 2017

 


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© Text und Foto Bruni Kantz

Kommentare

von bruni am 30.8.17

*schmunzel*, einfach anrufen, liebe GERDA,
und mit ihm den Mond bewundern in einer ganz besonderen Sternennacht
Liebe Grüße in die Nacht von Bruni

von gerda am 30.8.17 - http://gerdakazakou.com

welch ein schönes anrührendes Gedicht, liebe Bruni! so zart sind die vielen Momente, in denen du für die Kinder sorgtest, in diesen Zeilen aufgehoben, und wie ein wiederkehrender Geschmack nun der Apfelkuchen, bestreut mit “eurem Kindsein”. Wunderbares Poem. Ich habe meinem Kind leider nie einen Apfelkuchen gebacken. Wohin soll ich mich wenden, wenn mich die Sehnsucht überkommt?

von bruni am 27.8.17

Mir war plötzlich danach, es mal in Worte zu fassen, lieber FINBAR
Lächelnde Grüße von Bruni an Dich

von Finbar am 27.8.17

Das klingt schön…
Erinnerungswellen erfreuen mich immer!
Herzliche Grüße
vom Finbar

von bruni am 26.8.17

Dankeschön, liebe ULLI
Mir war so danach, es mal aufzuschreiben ...
Käsekuchen gibt es am Montag - Enkelchengeburtstag! grin
Herzlichst, Bruni

wunderbare Zeilen!
ich wünsche dir einen feinen Tag, liebe Bruni mit und ohne Apfelkuchen ;o)
herzlichst,
Ulli

von bruni am 25.8.17

ja, es hilft - ein bißchen - liebe PRISKA!
Du hast noch viele Jahre Zeit *schmunzel*
Sehr herzliche Grüße an Dich

von PriskaPittet am 25.8.17 - http://www.alltagschrott.ch

Noch ist es bei mir nicht ganz so weit, aber ich habe Vorahnungen, denn auch meine Kinder wachsen…Du machst es gut: einen Kuchen backen, konkret, hilft….oder sonst bleibt wohl nur Melancholie.
Liebste Grüße. Priska

von bruni am 23.8.17

Wie wunderschön, daß Du meine Gedanken erkennst, liebe DIANA.
Ich weiß nicht mal, wieso mir diese Zeilen so plötzlich eingefallen sind
Lächelnde Grüße von Bruni an Dich

von diana am 23.8.17 - http://versspruenge.wordpress.com

haaach, ist das schön, liebe bruni!
und so ein knuffiges foto. smile
ja, ich lese auch wehmut und melancholie, welche ich so gut nachvollziehen kann (auch wenn es mir erst noch bevorsteht, das küken ganz aus dem haus zu lassen, aber es wird zusehends erwachsen…) - und doch ist hier auch der optimistische blick nach vorn zu erkennen, irgendwie denke ich, dass der kuchen dann gemeinsam verzehrt wird, in gedanken bei alten tagen, teils wehmütig, teils lachend!
ein berührendes gedicht!
ganz herzlich,
deine diana

von bruni am 21.8.17

*lach*, Du backst also einen Kuchen, liebe ANNA-LENA.
Weil Deine Mutter früher auch oft Kuchen backte?
Ja, so eine kleine Wehmut verspüre ich schon so manches mal, daß sie schon so lange sooo erwachsen sind. Ich bin damit sicherlich nicht alleine. Anderen Müttern wird es vermutlich ähnlich gehen. Keine möchte die Zeit zurückdrehen, aber frau erinnert sich eben
Lächelnde liebe Grüße an Dich von Bruni

Sehr viel Wehmut liegt in deinen Zeilen, liebe Bruni. Doch ich denke, so empfinden viele Mütter, deren Kinder mittlerweile selbst eine Familie haben.

Der Duft des Kindseins scheint dir geblieben zu sein.

Sehr schöne Zeilen von dir sind das, sie treiben mich auch ein wenig in die Vergangenheit und ich überlege, ebenfalls Kuchen zu backen…

Herzlichst
Anna-Lena

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