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Nach und nach

Wieso es geschah
war beiden nicht klar


Sie hatten es nicht in
der Hand


Es kam nach und nach -
ereiferte sich
besetzte den Raum


Schien wie ein jung-
gebliebener Traum


Ein Band war zwischen
beiden


Kraft spendete einer
dem andern und alles
schien leichter


Bis es verschwand


Heute langweilt sie ihn
mit der Alltäglichkeit


Und sie
schimpft ihn lieblos…


Sonntag, 6. Nov. 2016

 


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Text u. Foto Bruni Kantz

Kommentare

von bruni am 14.11.16

Er war ein Betttag, der Sonnntag, liebe PETRA, aber plötzlich klingelte es an der Tür und eines der Töchterlein kam ganz überraschend. Sie hat dann das geplante Essen gekocht. Das war toll, sie hat wohl einen Radar in sich, der ihr sagte, fahr einfach hin und wie gut war das dann.
Ungewöhnlich mag mancher Weg sein, liebe Petra, aber ich weiß von Deinem und finde ihn total gut und hilfreich für Dich.
Lächelnde Grüße von Bruni an Dich

von petra am 13.11.16

Leider ändern sich die Dinge im Laufe eines Lebens und nicht immer zum Guten.
Ich weiß aus Erfahrung, solange wir am Leben teilhaben, können wir vieles beeinflussen, auch wenn man/frau einen etwas ungewöhnlichen Weg geht.
Sehr schöne, wenn auch traurige Zeilen, liebe Bruni.
Herzliche Grüße zu dir und einen schönen Sonntag wünscht dir deine Petra

von bruni am 11.11.16

grin guten Morgen, liebe ULLI
Hier regnet es und ist ziemlich unwirtlich…
Ich war kurz draußen und bin schnell wieder ins Warme geflüchtet.
Lächelnde Grüße von mir

das dachte ich mir und das freut mich ... :o)

von bruni am 11.11.16

*lächel*, liebe Mathilda,
fast einfach beinhaltet schon, daß darin Schwieriges liegen kann grin
Liebe Grüe an Dich von Bruni

von Mathilda am 10.11.16 - http://einfachtilda.wordpress.com

Die liebe ist auch wie eine Pflanze, die immer gehegt und gepflegt werden sollte und je nach Jahren muss man sich eben anders kümmern…ist fast ganz einfach *lächel

LG Mathilda

von bruni am 9.11.16

Das denke ich doch auch, liebe ULLI.
Vielen Dank für Deine Sicht, die meiner so sehr entgegenkommt.

so passiert es, so muss es aber nicht ...

von bruni am 9.11.16

Lieber FINBAR,
ich wünsche mir die Balance!
Wenn sich alles die Waage hält, ist es ja gut, aber überwiegt die Traurigkeit und läßt keine anderen Gedanken mehr zu, dann ist die Welt nur ein Trauerspiel.
.


Wie könnte ich mono8no8aware je vergessen…

von finbar am 8.11.16 - http://finbarsgift.wordpress.com

Sie gehört nicht nur zum Leben, sondern ist ihr bestimmender Faktor…

oder hast du mono8no8aware schon wieder vergessen?

Nachtgrüßle vom Finbar

von bruni am 8.11.16

Ich kenne Deine Einstellung, lieber FINBAR
Mich stimmt es traurig, wenn alles zu Ende geht, aber die Traurigkeit gehört halt auch zum Leben.

LG von mir an Dich

von finbar am 8.11.16 - http://finbarsgift.wordpress.com

...und wie ich über die Liebe denke, mit Beginn, Hoch-Zeit, Höhepunkt, Nachlassen und Ende,
das weißt du längst, das muss ich hier nicht wiederholen…

von bruni am 8.11.16

Ja, wir verändern uns und alles um uns ändert sich auch…
Lieber FINBAR, ich finde es erschreckend, daß ein solcher Weg wohl das Normale zu sein scheint. Änderungewn im Äußerlichen erschrecken mich nicht, aber daß sich so viele Gefühle verändern können u. von einer einst wundervollen Liebe nichts mehr bleibt, nur noch ein vager Schatten, macht mich traurig, denn im Schatten da fehlt viel zu viel vom lebenswerten Licht.
Die Erde zelebriert ihre Ruhepause und ersteht im Frühling wie neu
Schade, daß sich eine vergangene Liebe nur sehr selten NUR eine Ruhepause gönnt, um dann wieder aufzuleben.
Herzlichst
Bruni

von finbar am 8.11.16 - http://finbarsgift.wordpress.com

So nach und nach
ändert sich ALLES:
Die Welt,
Die Erde,
Unser aller
Leben, Liebe, Selbst…
NICHTS bleibt gleich.

von bruni am 7.11.16

Zuerst große Leidenschaft, lieber HELMUT,
und im Laufe der Jahre entfremden sich die Partner, doch manchmal finden sie sich auch wieder…oder raufen sich wieder zusammen grin Die Gründe sind vielfältig.
Liebe Grüße von Bruni

von Helmut am 7.11.16 - http://www.maier-lyrik.de/blog

Ach, wie tragisch! So etwas m u s s es doch nicht geben! (Aber leider gut beobachtet)

Einen lieben Gruß
Helmut

von bruni am 7.11.16

Das klingt sehr vernünftig, liebe ANNA-LENA
Du weißt, daß ich nicht von mir spreche. Ich hab mir diese Situation nur vorgestellt
Herzlichst Bruni am sonnigen Montagmorgen

Vielleicht wäre eine Auszeit für beide gut, sich darauf zu besinnen, was war und was nun ist? So kann man vielleicht die Alltagsroutine durchbrechen und neue Impulse setzen.

Nachdenkliche Grüße
Anna-Lena

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