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Zueinander

Im Haus am Ende der Straße
wohnten Menschen jeder Art


Wie Kaffeebohnen braune
wie Ebenholz schwarze und
manche heller als oft
deine Morgenmilch


Lichte Gesichter
und Gesichter im Schatten


Leben erfüllte das Haus und
mitunter gingen sie aus
im trauten Verein mit vielen
die sich kaum kannten - aber
auch niemanden in Hinterhöfe
oder vergitterte Fenster
verbannten


Sie feierten Feste und luden
ein wer über die hohe
Schwelle zu ihnen gelangte


Alte und Junge mischten sich
munter, hakten sich unter
und bunte Menschenhände
fanden einander…

 


Samstag, der 5. März 2016

Im Rahmen des Projektes
Schreiben gegen Rechts

 

 


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© Bruni Kantz

Kommentare

von bruni am 19.10.16

Wenn sich Menschen verschiedener Herkunft zueinanderfinden, liebe FEE,
dann ist es immer ein gutes und verbindendes Element umd wenn dann der Humor dazukommt, kann nichts mehr schiefgehen.

von Stefanie am 17.10.16

Ein schönes Poem zur Völkerverständigung.
Ich schreib links. Also händig. in- wie auswändig. gegen rechts poltert gern mein dickes großes Schreibschrift-B. Dann mal ich ihm noch einen Kringel an den großen Zeh, da wird’s gleich albern und tut bräunlich vor Schmäh. Doch ich darf ja auch solchen Unsinn machen, denn ich bin ja schließlich eine Fee smile

von bruni am 21.3.16

Ja, ich dachte sogar an die Kinder, die durch die nachbarlichen Gärten kamen, liebe MARION!

von Marion am 21.3.16

Das freut mich nun aber sehr!

von bruni am 19.3.16

Ich hatte bei diesem Text sogar Deine Erlebnisse im Kopf, liebe MARION *freu*

von Marion am 19.3.16

Welch sehr schöner Text! Es passt wunderbar zu dem, was ich erleben darf. Deine Zeilen tun gut!

von bruni am 16.3.16

So sehe ich das auch, liebe EMILY, zueinander finden und miteinander klar kommen. Wie sollte es auch anders gehen, frage ich mich?
Alles Liebe auch zu Dir
von mir

von Emily am 16.3.16 - http://www.emily221.wordpress.com

Klingt nach einem wunderbaren Miteinander. Ein wünschenswertes Bild!
Alles Liebe, die Emily

von bruni am 10.3.16

Ja, liebe PETRA, so sollte es sein, ein Geben und Nehmen, Annehmen und Teilen.
Manchmal wird es schon praktiziert, manchmal lese oder höre ich von solchen Beispielen und ich hoffe, es werden immer mehr werden!
Liebe Grüße in einen schönen sonnigen Tag an Dich in Dresden

von petra am 9.3.16

Wo steht dieses Haus, liebe Bruni?
Wäre es nicht toll, es gäbe mehr von diesen fröhlichen Orten?
Ohne Angst, Zank und Streit und vor allem ohne Neiddebatte.
Es könnte für alle eine Bereicherung sein.
Ganz liebe Grüße zu dir von
Petra

von bruni am 7.3.16

Ich weiß, lieber FINBAR, aber manchmal maß man/frau etwas tun, damit sich die Gedanken nicht verhaken und der Kopf wieder frei wird für die Hoffnung, daß das Fremde mit eingebunden werden kann in unser zum Teil doch ziemlich kleinkariertes bürgerliches Leben, daß es auch bereichern kann und nicht nur wegnimmt…, denn das ist ja die Angst von vielen.
Herzliche Frühlingsgrüße an Dich
aus urplötzlichem Schneegestöber, das die Straßen sehr matschig und die rundlichen Hügel der Bergstraße sehr verschneit aussehen ließ.

von finbar am 7.3.16 - http://finbarsgift.wordpress.com

Fein und Farben froh und irgendwie fröhlich und
Schön grin
Egal was wir schreiben, liebe Bruni,
die Politik kümmert sich darum nicht…
Herzliche Frühlingsgrüße
vom Finbar

von bruni am 6.3.16

Liebe GABRIELE, sagen wir mal so, ich bin realistisch, aber ich hoffe sehr, daß es uns immer öfter glückt. Die Anfänge sehe ich hier in der Nachbargemeinde und hören kann ich es von einigen Menschen, daß es sehr gute Begegnungen gibt.
Könnte ich nicht hoffen, würde es mir nicht gut gehen…
Liebe Grüße an Dich
von Bruni

von gabriele pflug am 6.3.16 - http://zichoriezauber.blogspot.com

wie gerne würde ich mich an diesem hoffnungsfrohen gedicht festhalten!
doch ich bin, was den menschen betrifft, sehr pessimistisch!

mit lieben grüßen
gabriele

von bruni am 5.3.16

Tja, eigentlich, liebe ANNA-LENA…
Doch wie sieht es wirklich aus?
Und doch gibt es auch viele Beispiele, die deutlich zeigen, daß es gehen kann u. tatsächlich geht.
Liebe Grüße in den Sonntag hinein
von mir an Dich

Was für eine schöne Vorstellung, liebe Bruni.
Dabei ist das eigentlich so einfach, würden wir es uns nicht immer schwer machen.

Einen lieben Gruß
ins Wochenende,
Anna-Lena

von bruni am 5.3.16

Liebe DIANA, oh ja, und wir müssen lernen, daß es eine Bereicherung sein kann und MIT ihnen leben, nicht gegen sie.
Beide Seiten brauchen die gegenseitige Hilfe dabei.
Danke für Deine feinen Worte und liebe Grüße an Dich

von diana am 5.3.16 - http://versspruenge.wordpress.com

ja, wie bunt und reich solch ein miteinander doch sein kann!
hoffen wir, dass die menschen sich darauf besinnen, wie wertvoll der austausch zwischen den kulturen ist.
feine zeilen wieder, liebe bruni!
herzliche grüße zu dir
von diana

Welche Gedanken gehen dir bei diesem Gedicht durch den Kopf? Teile sie uns mit!



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