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Millionenjonglage

Undurchdringlich ist deine Fassade
und viel zu glatt
Dir gefällt das Spiel mit der Macht


Dein Lächeln scheint eingefroren
dein Karrierehunger - all zu groß
Erfolgsverwöhnt geht dein Blick
in die Höhe


Dein Weg führt dich steil nach
oben - Hindernisse gibt es keine
für dich


Dann stehst du kurz vor dem
Gipfel und nichts scheint dich
zu halten


Doch dann der plötzliche Absturz

du hattest dich einmal verrechnet

und du fällst wie ein Stein…

 

Was von dir bleibt - sind elende
Fetzen und keiner weiß, wieso
es geschah…


Ein Mann in der Blüte seiner
Jahre - er war einmal

 


Donnerstag, der 30. Juni 2016

Dead Man Working
Ein Film aus der Welt des
Jonglierens mit Millionen

 

 

 

 


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Text u. Bild Bruni Kantz

Kommentare

von bruni am 7.7.16

Oh ja, auch sie purzeln vom Olymp, da sie ja menschliche Eigenschaften haben und oftmals sogar untereinander kämpfen…
Von zu weit oben fällt es sich halt zu hart.
Der Film zeigte sehr deutlich den miesen Kampf der Machtgier und die Skrupellosigkeit, mit der einer fallengelassen wird, der meinte, er sei unangreifbar.
Willenbruk kenne ich wiederum nicht *g*
Dir auch einen feinen und sonnigen Tag, liebe Ulli, der Dein Herz erfreuen kann u. ihm keinen Kummer macht.

Ja, so ist das wohl, dieser Film, den ich nicht kenne, schwingt mit dem, den ich mir gestern Abend ansah: Willenbruk ... da fiel auch einer aus seinen selbst gestrickten Wolken, gut so!
Aber ich denke an die buddhistische Lehre, die besagt, dass selbst die Götter und Göttinnen einst wieder fallen werden.
für heute wünsche ich dir einen wunderbaren Tag und grüsse dich sehr herzlich, liebe Bruni
Ulli

von bruni am 5.7.16

Liebe PETRA,
die Skrupellosigkeit war hier vorhanden, aber sie hörte da auf, wo sich einer verrechnet hatte, ein Millionendeal platzte und sein Weg in die Höhe wurde abrupt gestoppt. Er sprang vom Hochhaus bis in die Tiefe.
Das macht ein menschlicher Körper nicht mit.
Herzlichst Bruni am Abend zu Dir

von petra am 5.7.16

Den Film kenne ich nicht, liebe Bruni, aber es gab in der Vergangenheit des öfteren im Fernsehen zu diesem Thema einige mehr oder weniger gut gemachte Filme.
Ehrgeiz alleine reicht nicht, es gehört eine ganze Menge Skrupellosigkeit dazu.
Wer das Geld hat, hat die Macht - im Großen wie im Kleinen.
Herzliche Grüße zu dir,
Petra

von bruni am 2.7.16

Liebe BÄRBEL.
Ich kenne den nicht *lach*
Herzliche Grüße von Bruni an Dich

von minibares am 2.7.16 - https://minibares.wordpress.com

Den Film kenne ich nicht.
Aber es gibt ja diesen Adligen aus Bayern. Auf den passt es auch.

von bruni am 1.7.16

Für mich wäre es auch nix, liebe BARBARA.
Bälle probiere ich lieber nicht *g*
Für dieses riesige *Spiel* mit Geldern, die nicht existieren, da braucht es andere Köpfe und einen irren Ehrgeiz, da mitzumischen. Das geht mir sowieso völlig ab.
Liebste Grüße auch an Dich von mir

Lieber jongliere ich mit Bällen, naja, das geht auch nicht mehr so gut ... eher mit Worten *g*

Liebste Grüße
Barbara

von bruni am 1.7.16

Lieber FINBAR,
so ist es. Ich stimme Dir voll u. ganz zu.
In dem Film kam das alles auch sehr gut raus.
2008 gab es einen Fall, bei dem einem einzigen die Schuld an schmutzigen Deals angelastet wurde. Darauf baute der Film auf.
Eine gute fiktive Geschichte, die einen echten Hintergrund hat.
Herzliche Sommergrüße auch an Dich von mir, obwohl das Wetter sich sehr seltsam benimmt. Unentwegter Wechsel zwischen Trübe und Licht…
Kein gutes Wetter für kreislaufgeschädigte Menschen u. auch die gesunden leiden u. oft genug merken sie es nicht mal.

von finbar am 1.7.16 - http://finbarsgift.wordpress.com

Die meisten Millionen-Jongleure überleben ja wohl…

Ich persönlich finde das Treiben der Hochfinanz vollkommen unmoralisch…

Ein paar wenige Menschen, wie zum Beispiel auch der Hoeneß, jonglieren mit Millionen herum, während sehr viele Leute gucken müssen, dass sie ihr Leben einigermaßen über die Runden bringen…
Schlag ins Gesicht, Hohn!!

Liebe Sommergrüße vom Finbar

von bruni am 30.6.16

Das stimmt auf jeden Fall, lieber HELMUT
.

Liebe Grüße von Bruni

von Helmut am 30.6.16 - http://www.maier-lyrik.de/blog

Das Jonglieren mit Bällen ist jedenfalls weit weniger gefährlich!

Liebe Grüße
Helmut

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