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Nachtschatten

Eine Nacht,
die nicht lacht,
eine Nacht,
die verwirrt


Labyrinthene
Wege,
die in die
Irre führen


Gedankenfetzen,
die mich
entsetzen


Bedrückende
Schatten wie
huschende
Ratten


die im
Morgengrauen
nach neuen
Opfern
schauen

 


Samstag, 12. Juli 2014


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© Bruni Kantz

Kommentare

von bruni am 14.7.14

Liebe DIANA, kennst Du auch solche Nächte? Passiert mir nicht häufig u. wenn dann eine so ist, dann kann ich es kaum fassen *lächel*
Kurz vor Mitternacht ist es nun, aber es ist nicht gruselig um mich herum u. das ist gut grin
Liebe Grüße Dir von mir

von bruni am 14.7.14

Liebe BÄRBEL, es gibt immer irgendwelche Erlebnisse, die wir verarbeiten u. nicht jeder Tag kann nur wunderschön sein…
Träume sind eben wie Schaum,sie entstehen, bilden Berge und verschwinden, als hätte es sie nie gegeben
Herzliche Grüße an Dich, schon spät in der Nacht

von diana am 14.7.14 - http://versspruenge.wordpress.com

gruselig ... aber stark, liebe bruni, und irgendwie mit bekannt ...
herzlich zur nacht,
diana

von minibar am 14.7.14 - http://minibares.wordpress.com

Liebe Bruni, dann hattest du am Tag unliebsame Erlebnisse, die du nachts ausgelebt hast.
So geht das mit uns.
Ein komisches Wort sagt: Träume sind Schäume. Damit kann ich leider nichts anfangen.
deine Bärbel

von bruni am 13.7.14

Die laute Nacht, gut hast Du es gesagt, liebe PETRA und das Laute ist mit dummen donnenden Gedanken gefüllt (zusätzlich *g* )
Sonnenscheingrüße tun dann sehr gut
und ich grüße Dich herzlich zurück

von bruni am 13.7.14

Liebe MARLIS, ja, die Nacht übertreibt und verzerrt da einiges. Viele dieser Träume lösen sich wie Schall und Rauch schnell wieder auf, aber es gibt auch die anderen, die bedrücken uns auch am Tage noch, vor allem dann, wenn die Tage trübe sind u. die Sonne sich kaum mal zeigt…
Danke fürs aufmerksame Lesen u. liebe Kommentieren und tausendschöne Grüße von mir

von petra am 13.7.14

Diese Nächte, die einfach nicht enden wollen, liebe Bruni,kenne ich auch. Jedes Geräusch im Haus hört man und der
Mann an meiner Seite schnarcht provokativ in diese ohnehin schon “laute Nacht”. Zum Glück folgt eine neue, ruhige Nacht, hoffentlich!!
Sonnenschein-Grüße zu dir, Petra

von Marlis Hofmann am 13.7.14

Welche Träume, welche Gedanken schrecken uns am meisten? Die über die wir nachts grübeln, verlieren tags oftmals ihren Schrecken und sind nicht so bedrohlich, wenn man bei Tageslicht darüber nachdenkt. Aber manche Traumbilder folgen uns auch in den Tag, schauen -wie in deinem Gedicht- noch im Morgengrauen nach ihrem Opfer. Sommersonne und liebevolle, gutgemeinte Worte sollten solche Schattenreichbilder vertreiben können!
Liebe Grüße sendet zum Sonntagmorgen
Marlis

Welche Gedanken gehen dir bei diesem Gedicht durch den Kopf? Teile sie uns mit!



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