Startseite | Kontakt | Impressum

Was ist Leid

Brüchig ist

die Grenze

zwischen

Freude und Leid

 

Wie   ein

bissiger Hund

greift dich Leid

reißt Stücke aus

deinem Herzen

und du versinkst

in Schmerzen

 

 

Donnerstag, 11.  Dez.  2014


image
© Bruni Kantz

Kommentare

von bruni am 16.12.14

Liebe Barbara, ich denke auch, daß es niemanden gibt, der kein Leid kennt.

von Worte sind wie Fenster am 15.12.14 - http://floreada2011.wordpress.com

und keiner bleibt davon verschont.

von bruni am 15.12.14

Lieber Finbar, wie schnell geraten wir aus der Balance, wenn uns das Leid packt. Dann ist sofort alles anders als sonst. Erst mal blocken wir auch jeden Trost ab, obwohl wir ihn dringend benötigen. Wir brauchen eine Zeit, um ihn zulassen zu können… Das ist oft für andere schwierig zu verstehen u. sie ziehen sich von uns zurück. Ich habe es auch schon mal so gemacht und ich schäme mich heute noch deswegen.
Liebe Nachtgrüße an Dich von mir
PS Wir finden aber unseren Pfad wieder, ich glaube, er zieht uns zu sich zurück. Er hilft uns dabei, ihn wiederzufinden.

von finbar am 15.12.14

Der Pfad zwischen Freud und Leid ist schmal und manchmal verengt er sich zu einem Strich und man verliert die Balance des Lebens und rutscht hinab zum tief empfundenen Leid,
von wo es besonders schwer sein kann auf den Pfad zurück zu kommen.

von bruni am 14.12.14

Schmerz siehst Du in blauen Tönen, ohja, ich sehe es in Deinem Bild und auch im Rot erkenne ich Schmerz, liebe ASTRID, leidenschaftlichen bissigen und äußerst gemeinen tief empfundenen Schmerz, und doch auch Freude, Lust und wohlig wärmendes Lieben…
In Rot liegt so vieles. Eine dominierende Farbe, die in der Vielzahl ihrer Töne einfach grandios ist. Du als Malerin wirst viel mehr dazu sagen können.

Herzliche Grüße an Dich

von bruni am 14.12.14

Liebe Astrid, wie schön, Dich mal wieder hier bei mir zu finden. Hoffentlich geht es Dir wieder gut.
Ich habe mir Dein Bild vom Schmerz angesehen und es hat mich tief beeindruckt.
Liebe Grüße an Dich von Bruni

von bruni am 14.12.14

manchmal kommt es wirklich wie aus heiteren Himmel, dieses Leid, lieber HELMUT. Kommt es so, ohne jede Ankündigung, dann fallen wir erst einmal um… Doch Menschen sind stark, sie erholen sich wieder, obwohl es oftmals lange braucht…
Liebe Grüße von Bruni

von bruni am 14.12.14

ja, liebe ANNA-LENA, das denke ich auch, die Freude muß wieder zu uns kommen, anderes erlauben wir ihr einfach nicht.
Liebe Grüße in die Nacht zum 3. Advent von Bruni

von Astrid Bergmann am 13.12.14 - http://astrid-bergmann.blog.de

…übrigens ich liebe Rot in allen Variationen. smile Für mich ist seelischer Schmerz mit der Farbe Blau verbunden, körperlicher mit Rot.
Ich wünsche dir eine angenehme Nacht.
LG
Astrid

von Astrid Bergmann am 13.12.14 - http://astrid-bergmann.blog.de

Liebe Bruni,
wie treffend und poetisch zugleich. Gefällt mir sehr.
Vor 4 Jahren habe ich auch ein Bild gemalt das den Titel Schmerz hat.
hier kannst du es sehen.

http://data6.blog.de/media/965/4922965_d0d17a078a_l.jpg

von Helmut am 13.12.14 - http://www.maier-lyrik.de/blog

Wie sagt man doch so “schön” paradox: Es erwischt einen “wie aus heiterem Himmel”. Als ob da der Himmel noch heiter wäre und nicht sorgenbehangen.

Liebe Grüße
Helmut

PS:Schaust Du nochmal hier?: http://www.maierlyrik.de/blog/2014/12/03/aphorismus-514/#comment-188052

Leid ist schlimm, es gibt nichts Schlimmeres! Aber eines Tages kommt die Freude zurück und verdrängt das Leid.

Nachdenkliche Grüße von mir, liebe Bruni.

von bruni am 12.12.14

ja, liebe Petra, das ist wohl so u. in diesem Falle leiden wir schmerzvoll bis zur Unerträglichkeitsgrenze…
Dir liebe Grüße von mir

von Petra am 12.12.14

Großartig deine Zeilen, liebe Bruni!
Der Verlust eines geliebten Menschens ist für mich das größte Leid.
Liebe Grüße
Petra

von bruni am 11.12.14

Gewitter an der Ostsee? Ein Wintergewitter. Ich glaube,das fühlt sich tatsächlich nicht gut an, liebe Mathilda, aber von einem Gewitter sollte Dir Dein Herz nicht wehtun. Es hat also einen anderen Grund…
Nachdenkliche Grüße von Bruni

von Mathilda am 11.12.14 - http://einfachtlda.wordpress.com

Ja, kann ich nur bestätigen. Leid tut weh und mein Herz auch.

GlG Mathilda ♥
Wir haben hier Gewitter….ist kein gutes Wetter an der Ostsee.

von bruni am 11.12.14

Leidvolle Erfahrungen haben wir alle schon gemacht, liebe DIANA u. in den Pausen erholen wir uns, sofern es uns möglich ist. Es gibt genügend Leid, das uns so zu Boden schmettert, daß wir lange brauchen, um uns wieder aufzurichten. Wir brauchen dazu sehr viel Kraft und wir müssen sie in uns selbst finden, doch schon das Finden kostet Energie…
Das freudige Rot mag ich sehr, aber das schmerzvolle Rot ist schwer zu ertragen.
Herzliche Grüße an Dich und danke für Deinen lieben Kommentar

von bruni am 11.12.14

Liebe BÄRBEL, wenn wir Leid erfahren durch eine Krankheit, ist meist auch die Hoffnung an unserer Seite. Mit ihr bewältigen wir vieles u. wir danken ihr täglich für ihre Mühe, die sie sich mit uns gibt, denn oftmals sind wir dann unleidlich und gar nicht tapfer…, doch sie gibt sich nicht geschlagen, hält weiter zu uns, bleibt an unserer Seite.
Liebe Grüße an Dich von Bruni

von minibar am 11.12.14 - http://minibares.wordpress.com

Oh ja, Leid kann uns aus allem Gewohnten heraus reißen.
Es kann wie eine Verletzung schmerzen.
Und es kommt unversehens, gerade geht es dir noch gut, und dann kommt der Knall.
deine Bärbel

von diana am 11.12.14 - http://versspruenge.wordpress.com

ach, liebe bruni, ja, leider ist es wohl so, dass freude und leid nahe beieinander liegen, und dass das leid uns aus heiterem himmel überfallen kann.
starker text, meine liebe.
und das foto (oder ist es gemalt?) dazu, super!

rot ist der schmerz ...
... aber er wird auch wieder dem rot der freude weichen!

herz-liche grüße von mir

Welche Gedanken gehen dir bei diesem Gedicht durch den Kopf? Teile sie uns mit!



image image image image