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Der Wind

Du bist der Wind
ich bin das Kind
das sich versteckt
doch trotzig
immer weiter neckt


Du bist der Sturm
um meinen Turm
das Brausen
in den Bäumen
der Wirbelwind
in meinen Träumen


Du bist Bewegung
Leben, niemals
Stillstand
gehörst zu mir
wie ich zu dir

 

 

Sonntag, 16. Juni 2013


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© Bruni Kantz

Kommentare

von bruni am 19.6.13

Lieber Karl, schön, daß Du hier warst.
Es freut mich sehr, daß Dir mein “Wind”  gefällt. Liebe Grüße von Bruni

wunderschönes Gedicht, gefällt mir,
lg
karl

von bruni am 18.6.13

jeder reagiert tatsächlich anders auf Wind, liebe Mathilda u.Du scheinst sehr empfindsam zu sein, was dieses windige Wehen angeht *lächel*

von Mathilda am 18.6.13 - http://einfachtilda.wordpress.com

In der Natur hat der Wind wichtige Funktionen zu erfüllen, das ist gut so, aber zuviel Wind tut mir nicht gut, mir wird davon oft schwindelig und ist er auch noch kühl, dann brauche ich im Sommer immer ein Tuch um den Hals.

Liebe Grüße zu dir von Mathilda wink

von bruni am 17.6.13

*lächel*, ja, windige, lebendige grin Zeilen, lieber Finbar. Die Ebene der wilden Winde, ein Begriff, der sich mir eingeprägt hat, unvergessen bleibt…
Ein nächtlich angestrahlter Baum am Rheinufer in Luhafen, anläßlich des diesjährigen Filmfestivals
Herzlichst
Bruni
am sehr sonnigen Montagmittag

von finbar am 17.6.13 - http://finbarsgift.wordpress.com

ganz schön windige zeilen, liebe bruni!

ich liebe den wind,
kann ohne ihn nicht sein,
du erinnerst dich an die
ebene der wilden winde?!

aber gerade auch der wind
am Meer und auf gewissen Inseln
ist mein element,
das fünfte sozusagen…

herzliche grüße
vom finbar

PS: Wie und wo ist denn das Foto entstanden? *neugierig guck und frag*

von bruni am 16.6.13

unser ständiger Begleiter, der Wind. Doch manchmal ist er so leicht, daß wir ihn nicht spüren. Drückende Hitze ohne jeglichen Windhauch ist unerträglich.
Ja, er pustet uns den Kopf frei, wenn er nicht zu viel und nicht zu wenig weht… Wir haben ihm viel zu erzählen und er uns. Liebe Grüße an Dich, liebe Bärbel

von minibar am 16.6.13 - http://minibares.wordpress.com

der Wind, der Wind, das himmlische Kind.
Wind kann gut tun, uns umschmeicheln.
Er kann helfen, den Kopf freizupusten.
Er sorgt für die Bewegung der Wolken, die uns oft erfreuen.
Nur ein wütender Sturm, den mag ich nicht. Den mag wohl niemand.
Ganz liebe Grüße
von deiner Bärbel

von bruni am 16.6.13

grin, danke, liebe Anna-Lena, das wünsche ich Dir auch u. möge dieser Gevatter uns verschonen, möglichst für alle Zeiten. Die Hochwasser haben genug Unheil angerichtet…

Der Wind ist ein Gefährte, auf den man sich verlassen kann.Ich mag ihn, wenn er spielerisch an meiner Seite ist. Aber er kann auch bösartig sein, wenn er den Gevatter Sturm an seine Seite holt.

Hab einen schönen Tag, liebe Bruni, mit der rechten Windstärke an deiner Seite grin .

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