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Wellentraum

wenn das Meer
den Horizont umarmt


die Sonne
spiegelglatte
Wellen küsst


mondenes Licht
mit den Gezeiten
spricht


treffen
silberne Schiffe
auf deine Träume


und tragen dich durch
Zeitenschaum


in einen
sternefunkelnden
Wellentraum

 

Samstag, 16.Febr.2013

 

 


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Kommentare

von bruni am 19.3.13

Danke Dir, liebe Fee, ich empfinde diese Zeilen auch wie ein Bild, das ich immer wieder mal ansehen mag. Es ist ruhig und friedlich, voller stiller Freude
LG von Bruni

von Karfunkelfee am 19.3.13

Liebe Bruni,
Dir sind da ja wirklich besondere Zeilen gelungen.
Über meinem Bett hängt ein Bild von Hans-Werner Sahm, dem Lichtkünstler.
Einige seiner Bilder habe ich wirklich sehr gern, weil sie etwas Ätherisches und lichtes Fernes ausstrahlen in ihrem in die reelle Welt eindringenden Surrealismus, wie eine Botschaft aus einer anderen Welt, deren Sprache uns fremd scheint, wie in gläsernen Worten, seltsam und schön.
Dein Wellentraum ist ein Bild, in das Du jederzeit gehen kannst, um darin zu ruhen und zu verweilen.

Lieben Gruß
vom feechen

von bruni am 18.2.13

freudig blicke ich auf Deinen Kommentar, lieber Finbar und denke, Du wirst von sanften Wellen träumen und Dich am Morgen wundern, wohin nun alle Wellen schon wieder verschwunden sind *lächel*

von finbar am 18.2.13 - http://finbarsgift.wordpress.com

*finbar von deinen fantastischen zeilen nun träumt…*
liebe grüße
zur nacht
*lacht*

von bruni am 18.2.13

An den Jungen mit der Mundharmonika mußtest Du denken, lieber Wolfgang? Hm, sollte ich mir da den Text mal anhören? Ich erinnere mich dunkel an dieses Lied.
Kommen da Silberschiffe vor?

Ein schönes Gedichtetes von Dir, lieber Wolfgang. Warum stellst Du nicht mal wieder etwas in Deinen Blog? Dort ist alles so leeeeeeeeeeeeerrrr… Macht mich traurig, wenn ich mich da hinklicke
Liebe Grüße an Dich von mir

von Wolfgang am 18.2.13 - http://waushh2.wordpress.com

Wunderschön geträumt, liebe Bruni, bei den silbernen Schiffen musste ich allerdings an den “Jungen mit der Mundharmonika” denken…

Wenn Horizont und sanfte Wellen
zur Sonne sich gesellen,
dann ist die Nacht nicht weit.
Der rote Ball versinkt im Meer,
die Lider werden schwer,
nun ist es Schlafenszeit.
Scheint auch der Mond schon hell,
dann spricht er kurz noch schnell
mit Ebbe und mit Flut.
Den Kopf schon in den Kissen,
möcht’ er noch etwas wissen
und fragt sie: “Geht’s Euch gut?”
Wie viele Sterne stehen,
die nie ein Mensch gesehen,
im weiten Weltenraum?
Die Schiffe gehen schlafen
und träumen dann im Hafen
den weichen Wellentraum.

Liebe Grüße von Wolfgang

von bruni am 18.2.13

hm, das klingt aber schön
Silberschwan
der Nacht… Gefällt mir gut.
Danke Dir, liebe Bärbel

von minibar am 18.2.13 - http://minibares.wordpress.com

Das erinnert mich an ein Lied, dass unser Chor früher oft gesungen hat.
Es löscht das Meer die Sonne aus, kühlendes Mondlicht ist erwacht, der goldne Adler läßt sein Haus müde dem Silberschwan der Nacht…

von bruni am 17.2.13

hattest Du nun eine bessere Nacht, liebe Mathilda?

von bruni am 17.2.13

Silberne Schiffe, liebe Annette, die geisterten durch mein Gemüt und mein Traum rankte sich dann um diese herum.
Liebe Grüße nach einer leider bewölkten Nacht am grauen Sonntag

von Mathilda am 17.2.13 - http://einfachtilda.wordpress.com

Wenn das so ist, dann freue ich mich jetzt auf mein Bett und die schönen Träume, denn letzte Nacht war wirklich nicht gut.

Hab einen schönen Sonntag und ein lieber Gruß von Mathilda ♥

von aNette am 17.2.13 - http://www.magic-colors.eu/Blog

Das ist ja wieder ein literarischer Hochgenuss. Silberne Schiffe treffen auf meine Träume. Ich werde mich bemühen, meine Träume so zu gestalten, dass sie deine Schiffe nicht verfehlen. Auf ein fröhliches Treffen in unseren Träumen im Mondenschein. Gute Nacht, liebe Bruni grin lg aNette

Welche Gedanken gehen dir bei diesem Gedicht durch den Kopf? Teile sie uns mit!



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