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Weihnachtswinde

Unbezähmbare

rauhe Winde

Weihnachtswinde

Winterwinde

rangen mich nieder

zwangen mich nieder

bis mich die Zeit

wieder fing

und ich inmitten

der Sterne über

lichtblauen Wolken

hing

 

 

Zweiter Weihnachtsfeiertag,
26. Dezember 2013

niemals authentisch
und doch so sehr…


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Text u. Foto Bruni Kantz

Kommentare

von bruni am 31.12.13

*lächel*, so ändern sich die weihnachtlichen Zeiten, liebe Bärbel und nun geht es uns anders, weniger hektisch.

Liebe Grüße zu Dir von Bruni

von minibar am 30.12.13 - http://minibares.wordpress.com

Manche machen sich ganz schön wuschig am Heiligen Abend.
Früher, als wir noch einen richtigen Baum hatten, die Tochter noch zu Hause war, da war ich immer völlig erledigt, wenn ich endlich in der Wanne lag.
Danach ging es dann. Dann konnte der Heilige Abend beginnen.

von bruni am 28.12.13

“Zwischen den Jahren” schreibst Du, lieber Finbar. Es ist ein Begriff, den ich sehr liebe, weil er so voller Zauber steckt u. ich jede Menge Träume hier einflechten kann *lächel*
Wie gut hast Du formuliert, was ich auszudrücken versuchte…
Herzliche Grüße an Dich von mir

von bruni am 28.12.13

na ja, liebe Mathilda, als Winter bezeichne ich schon, was die Jahreszeit hier treibt, denn wenn die Winde allzu bissig werden, dann erkenne ich alleine schon in ihnen den Hauch des grimmigen Gesellen. Einen lieben Gruß von Bruni

von finbar am 28.12.13 - http://finbarsgift.wordpress.com

Weihnachtswinde
sind selten
gelinde…

aber sie kommen und gehen
und verschwinden wieder
wie Gottes Lieder…

Herzliche Grüße zwischen
den Jahren vom Finbar
Weihnachtswehenden
Hauptes…

von Mathilda am 27.12.13 - http://einfachtilda.wordpress.com

Warme Winde, fast unwahr, aber heftig.
Es will nicht Winter bei uns werden.

Sei lieb gegrüßt von Mathilda ♥

von bruni am 27.12.13

ein feines Wintergedicht, lieber Wolfgang.
Vielen lieben Dank dafür grin

von Wolfgang am 27.12.13 - http://waushh3.wordpress.com

Liebe Bruni,
Die Eiseskälte kenne ich genau,
man glaubt, man sei erfroren,
der Winterwind bläst wild und rau
und sorgt für rote Ohren.
Wenn auch der Winter an die Türe klopft,
es ist nur eine Phase,
wenn bald gefriert, was auf den Boden tropft,
aus Augen und aus Nase.
Der Nordwind wütet draußen stürmisch wild,
wenn im Kamin ein Feuer glimmt,
so ist es drinnen warm und duftet mild
nach Äpfeln und nach Zimt.
—-
Liebe nach- und noch-weihnachtliche Grüße von Wolfgang

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