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Im Tal ein Fluß

zerfallene Mauern,
in Licht getaucht
unter schützendem
Grün seit langem
verborgen


wie tief scheint
das Tal und wie träge
der Fluß, der in
völliger Ruhe
gemächlich fließt


grasende Schafe in
des Mittags Stille
am rundlichen Hügel,
der zum Tale blickt


schmal ist der Weg,
der nach unten führt
zwischen Türme und
Mauern,


in die Schatten der
verwunschenen uralten
Stadt, in der es eine
Vielzahl von Menschen hat


Samstagnacht,12.Mai 2012


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(c) Bruni Kantz

Kommentare

von bruni am 25.5.12

Liebe Astrid, urplötzlich war er da - der Sommer - mitten in mein Herz hinein strahlte er. Dir einen lieben Gruß von mir

von bruni am 25.5.12

Nun bin ich wieder da, liebe Fee.
Wie schön, daß Du hier kommentiert hast.
Es war ein Stilllebentag mit einem Wunder von Sonnenschein - eben ein sehr besonderer
Lächelnde Grüße von Bruni

von Karfunkelfee am 25.5.12

Im mittäglichen Schatten
ruhen alte Ruinen
auf den Wiesen grast die Zeit
träge strömt erwärmtes Gefühl
talwärts im Sommerlaublau.

Was für ein wunderbares und frieliches Stilleben hast du da gezeichnet!

Das gefällt deiner Fee….die musste auch gleich ein bisschen damit wortzaubern.

Ganz liebe Grüße zur Reisenden…:))

von Astrid am 25.5.12 - http://astrid-bergmann.blog.de/

ich hatte sofort ein gefühl von sommer.
gefällt mir wieder sehr.
lg
astrid

von bruni am 13.5.12

nein, Du mußt mir helfen, ich komme alleine nicht drauf.
Dieses Gedicht mußte wie ein Stillleben werden, es ging gar nicht anders.
Alles was ich sah, war von Wärme überstrahlt
Liebe Grüße in den Sonntagspätabend

von mono8no8aware am 13.5.12

da taucht vor mir eines jener gemälde von pieter breughel auf, die ich immerzu ansehen könnte…
kommst du drauf, welches?
ein selten schönes stilllebenpoem hast du verfasst…
herzliche grüße
ludwig

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