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Frühlingsgedicht

Ich bin dir grün,
bin deine Wiese,

eine kleine windige Brise

und notwendiges Wehen
im Tagesgeschehen

Dein Atem bin ich
in großer Not,

ahne dein Wanken,
öffne dir Schranken

Die kleine weiche
Wolke bin ich, hoch
oben, die leise lacht

und endlich begreift,
was wärmender Regen
schafft


Mittwoch-/Donnerstagnacht,
1. März 2012


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(c) Bruni Kantz

Kommentare

von bruni am 4.3.12

Liebe Regina, wir sehnen uns alle nach der Farbenpracht des Frühlings. Er geht mir nicht mehr aus dem Kopf, geschweige denn aus dem Sinn. Deshalb habe ich schon wieder über ihn geschrieben, im nächsten Gedicht. ☺ Liebe Grüße von Bruni

Federleicht kommen diese Worte daher und treffen direkt mein Herz, das sich nach Frühling und bunten Farben sehnt, liebe Bruni.

Herzliche Grüße am Sonntag
Regina

von bruni am 3.3.12

liebe Astrid, er kommt, dieser Frühling, doch er macht immer wieder irgendwo Halt, bevor er weitergeht. Er spannt uns auf die Folter. Dir einen lieben Gruß von Bruni

von Astrid am 2.3.12 - http://astrid-bergmann.blog.de

Das laue Lüftchen vor ein paar Tagen, hat mich das erste mal an den Frühling denken lassen.
Jetzt sind auch Märzenbecher und Schneeglöckchen da, die ersten richtigen Frühlingsboten, und nun noch ein so schönes Gedicht.
LG
Astrid

von bruni am 2.3.12

auf jeden Fall ist der März der Monat, der ihn uns bringt, diesen quirligen und spritzigen Frühling. LG am grauen Vormittag, na ja, es ist ja auch noch kein Frühling, hm, ja

von mono8no8aware am 2.3.12 - http://mono8no8aware.wordpress.com

wie schön leicht luftig duftig wolkig tänzerisch deine zeilen zum frühjahrsbeginn, wenn auch nur dem kalendarischen, so ganz richtig will ja mutter allnatur dann ja erst ab dem 21. märz, das ist kein scherz! *lach*
herzliche grüße
vom ludwig

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