Turbulenzen
Noch flog er
im Übermut und
Blaues hatte
goldgesprenkelte
Lichter
Doch aus
heiterem Himmel
verlor das Blau
seine Kraft,
schwarze Schwingen
mit trübhängenden,
geröteten Lidern
überholten ihn,
zornig sprühten
finstere Wolken,
und gereizte
Turbulenzen warfen
ihn nieder
Freudiges Funkeln
verlor sein Blick,
Licht verschwand
in tiefschwarzer Nacht
Es verging eine Zeit,
dann fand es zurück,
sein golden gesprenkeltes
leuchtendes Glück
Samstagmittag, 11.Febr.2012
eine Masse von Gedanken ging mir
hier durch den Kopf u.es war nicht
einfach, sie alle unterzubringen.
Mancher Gedanke wollte alleine
berücksichtigt sein u.sich nicht zu den
anderen gesellen; mit jedem sprach ich
lange und redete ihm eindringlich ins
Gewissen und endlich verstand mich
auch noch der allerletzte dieser
schwierigen Einzelgänger.
(c) Bruni Kantz
Kommentare
*lach*
für das Grün-Sein werde ich ein extra Gedicht brauchen; da gibt es wieder so vieles, was ich unterbringen möchte, lieber Wolfgang. Ich könnte sofort und auf der Stelle anfangen! Da purzeln sie sofort, die grünen Gedanken
Einen lieben Sonntagsgruß von Bruni
Liebe Bruni.
So viele Farben, nur eine fehlt, die das Schwarz verdrängt: Grün. Grünes Licht, der grüne Zweig, das sich-grün-Sein.
LG - Wolfgang
Guten Morgen, lieber Ludwig,
wußtest Du das schon, daß Glück blaugesprenkelt sein kann ☺ oder vielleicht sogar nur schlicht rot ohne jegliche Sprenkel? LG von Bruni
wortgewaltige wortturbulenzen!
Liebe Babs, es tut mir unendlich leid und ich umarme Dich und Deine Familie.
Ich fühle mit Euch allen.
Liebe Barbara, ich sprach hier nicht von mir *lächel* Dir einen lieben Gruß von Bruni
Genau, aus heiterem Himmel kam die Infektion und rang ihn nieder, den winzigen kleinen Körper.
Heute kein golden gesprenkeltes Glück…
wer? was?
bedrängte Dich?
Welche Gedanken gehen dir bei diesem Gedicht durch den Kopf? Teile sie uns mit!