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Träumerei

Ich schlief erst kurze Zeit,

als mich leises Rufen weckte

 


Es zwickten mich

nicht geschriebene Zeilen,

die noch in mir steckten

 

 

Drum schrieb ich geschwind:

Bist du noch wach?

Und du schriebst mir zurück:

Ich träum schon von dir

 


Da schlüpfte ich flux in deinen

Traum und wisperte noch:

 

Ich brauch nicht viel Raum

 

 


Donnerstagmorgen, 7.Dez.2012


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© bruni kantz

Kommentare

von bruni am 12.12.12

danke für die einfühlsamen Worte, liebe Fee. Dir kann ich nichts vormachen, Du hast es erkannt. *lächel*

von Karfunkelfee am 12.12.12

Das klingt nach Gedankenwandern, so welches, von einem zum andern,
beinahe nach Telepathie, einer geistig verbundenen Harmonie, wie schön ist denn das? Es zu lesen jedenfalls, macht mir Spaß!

von bruni am 8.12.12

*lächel* einen Kuli? Nein, auch kaum eine Tastatur, die Gedanken hier und dort brauchten keinerlei Hilfmittel grin

von ahora am 8.12.12 - http://ahora-giocanda.blogspot.com

Ein schönes Gedicht.
Dort brauchtest Du keinen Kuli - oder? *g*

Ah! die Antwort im Spamschutz passt:
didnt99

von bruni am 8.12.12

Du bist also auch eine Träumerin, liebe Bärbel *lächel*. Es war gut, daß ihr nicht gefahren seid. Es schneit überall und wird glatt.
Dir liebe Grüße zum Wochenende von Bruni

von minibar am 7.12.12 - http://minibares.wordpress.com

Es ist manchmal komisch, das Träumen. Man will es nicht vergessen. Es sollte tatsächlich Papier und ein Kuli bereit liegen.
Genau, ich bin auch oft ganz woanders. Will da auch nicht weg.
hier ist es mummelig warm, wir sind nicht ins Münsterland gefahren, der erste Schnee war uns zu gefährlich.

Welche Gedanken gehen dir bei diesem Gedicht durch den Kopf? Teile sie uns mit!



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