Startseite | Kontakt | Impressum

Träumer

du wanderst durch
Wolken, greifst nach
den Sternen, pflückst
Sternenblüten, nie
welkende, an langen
Stengeln


Wolkentau netzt deine
Lider, federleicht tanzt du
durch deine Gedanken,
überfliegst trennende,
hochaufragende Schranken,


fliegst in die Ferne,
fast hinter die Sterne.
Es trägt dich die Zeit,
nun ist´s nicht mehr weit


Breite Flüsse, stürmende
Meere überquere,
schwebe und bebe


Sich öffnende Pforten
an traumhaften Orten
Du erkennst eine Welt,
die für dich nur bestellt


Ein uraltes Haus, dort
in der Senke, zwischen
den Dünen, fast
kannst du es fühlen,
hinter wuchernden
Ranken bisher versteckt


Es wartete lange, war im
nebligen Morgen verborgen.
Nun liegt es im Licht
und du hörst, wie es spricht


Dienstag, 20 Aug. 2012

 


image
(c) Bruni Kantz

Kommentare

von bruni am 24.8.12

Liebe Barbara, genau so dachte ich es auch. Danke Dir sehr fürs richtige Erkennen. *lächel*
Einen lieben Gruß von mir

von ahora am 24.8.12 - http://ahora-giocanda.blogspot.com

hört sich an wie - nachhause kommen.

Liebe Grüße
Barbara

Welche Gedanken gehen dir bei diesem Gedicht durch den Kopf? Teile sie uns mit!



image image image image