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Lyrik im Traum

Ein Gedanke

federleicht in der Nacht
eine fast vergessene Spur

Was wollte er nur

Lyrik im Traum?
Ich fühlte ihn kaum


Montagnacht, 12. Dez. 2011


ein luftiger, leichter Gedanke
flog in der Nacht, wie ein
kleiner Vogel (vielleicht ein Kolibri?)
durch Deinen Traum.

Er kitzelte Dich an Deiner
Nasenspitze und Du wischtest
ihn weg.
Da landete er unsanft
auf dem Boden oder
irgendwo unter der Decke
und blieb für immer
verschwunden.

Schade


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(c) Bruni Kantz

Kommentare

von bruni am 15.12.11

Ja, Babs, so ist es, kaum scheint die Sonne, da sind sie verschwunden, bleibt der Tag aber dunkel und bedeckt, da halten sich die dunklen Traumgedanken.
Einen lieben Gruß zu Dir

von bruni am 15.12.11

Liebe Anna-Lena, der Tag verwischt sie, die Traumgedanken, die manchmal luftig und leicht und ein anderes Mal schwer und bedrückend sind. LG von Bruni am Abend - noch vor der Nacht

von minibar am 14.12.11 - http://minibares.wordpress.com

Es ist wirklich komisch. Die Gedanken, die einen nicht schlafen lassen, sind am Morgen wie weggeblasen.
Manchmal erinnere ich mich auch dran,doch sind sie dann erstaunlicherweise nicht mehr so wichtig.

Das Gefühl kenne ich zu gut. Manchmal vermischt sich ein luftiger Gedanke mit einem bösen Traum. Wie soll man dieses Knäuel entwirren?

Einen lieben Gute-Nacht-Gruß
Anna-Lena

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