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Weite rief

Ich hörte,
wie dich die Weite rief,
wie sie sang und klang,
Enge zu Boden rang.

Sie sprach mit
der Sehnsucht,
nahm sie ins Boot.

Ich fand deine Hülle,
leer, Gedanken
so fern, als wärst du
bereits auf dem
anderen Stern.

Da liess ich dich
los und du mich zurück.

Du warst mir Nähe
und wortloses Glück,
dann nahm dich die
Weite wieder zurück.

Sonntag auf Montag,
10./11. April 2011


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(c) Bruni Kantz

Kommentare

von bruni am 2.5.11

Liebe Barbara es gefällt mir selbst, dieses LoslassGedicht. ☺ LG von Bruni

Liebe Bruni, dieses Gedicht sagt mir besonders zu.
Vielleicht auch, weil hier das Loslassen bedachtsam beschreiben wird.
LG
Barbara

von bruni am 13.4.11

Bald kommt der Gips ab und die Weite gehört Dir wieder. LG von Bruni, liebe Anette

von aNette am 13.4.11 - http://www.magic-colors.eu

Ich höre auch immer die Weite rufen, aber ich darf nicht hin wink lg aNette

von bruni am 11.4.11

der berühmte Glatzkopf, liebe Karin ...
Für jeden Rennradfahrer ein Muss. LG von Bruni

von bruni am 11.4.11

Liebe skryptoria, wer kann schon mit der Weite konkurrieren? LG von Bruni

von karin am 11.4.11

der Mont Ventoux…. da werden Erinnerungen wach…. lang zurückliegende….. alles ist endlich…und doch wartet immer noch Neues…

von skryptoria am 11.4.11 - http://skryptoria.wordpress.com

Ein sehr schönes Beispiel dafür, dass alles endlich sein kann, liebe Bruni. Sehr schön und eindrucksvoll!

Welche Gedanken gehen dir bei diesem Gedicht durch den Kopf? Teile sie uns mit!



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