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Helles

Aus den
Schatten der Nacht
ist Helles erwacht,

das liebevoll
mit dem kommenden
Morgen lacht.

Es putzt sich Schlaf
aus müden Augen,
die während der Nacht
nur zum Träumen taugen,

rüttellt Menschen
und schüttelt die Betten,
bevor sich hierher
Nachtschatten retten.

Das Helle ist emsig
und lässt nicht locker.
Sein Schwung reisst
alle Müden vom Hocker

und in den Tag,
auch wenn so viel
Helles nicht jeder mag.

Montagabend, 25. Okt. 2010

In Gedanken beim kommenden Morgen


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(c) Bruni Kantz

Kommentare

von bruni am 29.10.10

Tja, ich bin eben sehr gerne noch spät unterwegs, aber fast ausschließlich am PC, ha, ha.
Nun hast Du die erste Woche schon wieder fast hinter Dir. Mal wieder geschafft!
LG am sonnigen Morgen von lädierter Bruni, die einen Betttag hinter sich hat. Ich sage nur VIRUS ...

Da war die liebe Nachteule Bruni aber wieder lange unterwegs, oder?
Meine erste Schulwoche war ganz schön stressig, dass ich momentan doch etwas früher ins Bett gehe. Und deshalb empfinde ich das schöne Helle schon beim Morgenkaffee.

Liebe Grüße zu meiner Nachteule wink.

von bruni am 27.10.10

Ab Mitte September ist es auch in der Provence nicht mehr gemütlich. Es wird eisig und durch den Mistral hat man das Gefühl, daß man weggeblasen wird. Außerdem regnet es sehr häufig.
Der Sommer in der Provence ist wunderschön, aber danach ist sie mir zu ungemütlich. LG von Bruni

von karin am 27.10.10

oooh ein zauberhafter Barbarotte ...Fotomitbringsel aus der Provence…auf unseren Provencereisen waren wir über den Einfallsreichtum der Kunstschmiede immer wieder begeistert….Fernweh….nach der Sonne und Helligkeit dort…..obwohl die Winter dort auch bitterkalt sind und wenn dann noch der Mistral weht…..

von bruni am 26.10.10

Liebe Barbara, manchmal ist es nicht so leicht, die Nacht abzuschütteln und den Schritt ins Helle zu wagen! LG von mir

von bruni am 26.10.10

Liebe Anette, so geht es doch auch den Fotografen, oder ☺ LG von Bruni

von bruni am 26.10.10

Lieber Jorge, na, hast du sie gefunden?
LG von Bruni

von aNette am 26.10.10 - http://www.magic-colors.eu

Ach ja, genauso war es heute Morgen. Das Helle verhieß den Sonnenschein und zog mich fröhlich aus dem Bett. So lässt man sich gerne wecken. Ein Mensch, der solche Belanglosigkeiten so liebevoll beschreibt, muss sehr genau beobachten und fühlen. lg aNette

von Jorge D.R. am 26.10.10 - http://traumtuch.blogspot.com

Huch.  Ist das hell!
Da muss ich ja meine Sonnenbrille wieder hervorkramen.
Die hatte ich schon weggepackt.

Einen hellen Tag
ohne Blendungen
wünscht Jorge D.R.

von ahora am 26.10.10 - http://re-sonare.blogspot.com

Liebe Bruni,
manchmal geht es mir morgens so, wie Du beschreibst.
Bis man sich an die Helligkeit gewöhnt hat, dauert es eine ganze Weile. die Nacht muss erst abgeschüttelt werden.

Du fragst, wer das Gedicht “herbstt@g” geeschrieben hat.
Ich hatte Dir bei “ahora” geschrieben, dass es meine Tochter ist.
Wahrscheinlich ist Dir der Kommentar gar nicht aufgefallen grin

Gute Nacht, liebe Bruni.
 

Bitte tu mir einen Gefallen. Kannst Du mal versuhen, ob Du über obigen Link in das neue Blog kommst?
Ich hatte im vorherigen leider den Namen falsch geschrieben.

Welche Gedanken gehen dir bei diesem Gedicht durch den Kopf? Teile sie uns mit!



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