Das Lachen
Schockgefrostet
und tiefgefroren
ging mit den Jahren
das Lachen verloren.
Doch hielt sich
das Kichern,
AmüsiertSein,
GerührtSein
und in seinem Verstecke
wartet voll Sehnsucht
das Lachen,
dass einer komme
und es wieder erwecke.
Dienstagmorgen, 13. Juni 2010
(c) Bruni Kantz
Kommentare
Hallo Esther, ja, ich lächle, habe ich doch einen Kommentar, einen lieben, von Dir. Grüße sende ich Dir und denke an Dich
na dann schicke ich doch gleich mal 1000000 tausende von Lacher zu dir….fang dir einen ein…..liebste Bruni deine Seelenblume sagt dir kurz Hallo und du lächelst ich weiß es…
Hallo, Karin, mit EINER im Gedicht war ja auch ein Mensch gemeint, ich habe es Helmut in meiner Antwort zum Kommentar schon geschrieben! LG zu Dir
amüsiertes Lächeln….der Herr der Schöpfung setzt “einer” sofort mit “ein Mann” gleich…..dabei könnte “einer” doch auch nur “ein Mensch” sein….. aber Traumtuch als Blogname…gefällt mir sehr und noch mehr, wenn dieser Blogname von einem Mann kreiert wurde….. weiter kK -:)))
Nanu, Du bist ja wieder da. Wo hast Du denn gesteckt, Mann, der Lächeln wieder wecken will und dem es auch gelungen ist?
LG an Dich,Jorge Traumtuch
So,hier kommt er!
Er, der dein Lachen wieder erweckt.
Alleskönner und Kindskopf zugleich.
Kurz - der perfekte Mann!
Du hast nicht gelacht?
Nein? Wirklich nicht?
Aber du hast gelächelt.
Da mache ich jede Wette!
Und damit bin ich zufrieden.
Bis zum nächsten Lächeln
Jorge D.R.
Lautes, lärmendes Lachen ist bestimmt nicht wichtig. Das Lachen aus Herzensgrund und der inneren Fröhlichkeit heraus, liebe Karin, das ist befreiendes Lachen, welches Beklemmungen und Verkrampfungen löst. Ohne dieses Lachen verkümmert ein Teil unserer Persönlichkeit.Soweit darf es nicht kommen.
Lieber Gruß zu Dir
ich habe mal nachgedacht, wann und mit wem ich jemals lauthals gelacht habe…es waren feuchtfröhliche Feiern bei Freunden in jungen Jahren und dann immer Situationen zwischen der Tochter und mir, wo vor lauter Lachen die Tränen liefen und wir beide losgelöst und wunderbar leicht waren….
aber komischerweise vermisse ich das eigene ausgelassene Lachen nicht, solange mir das Lächeln bleibt…. und die Gabe, mit meinem Sprachwitz andere zum Lachen zu bringen…mir genügt die innere Fröhlichkeit….aber es gibt andere Dinge, die ich sehr vermisse…...
Liebe Monika,ich denke auch, daß es aus der Tiefe emporsteigt und sich der Knoten löst. Liebe Grüße an Dich
Lieber Helmut, EINER wird kommen und es wieder erwecken. Ich dachte an einen Menschen, der kommt und erweckt, weil er die richtigen Worte findet. Vielleicht findet er ja auch die Seile, die das Lachen binden. Er macht es wie beim gordischen Knoten und es löst sich befreites, perlendes Lachen ...
Lieber Gruß von Bruni
Es muß wieder herausgefordert werden, dieses Lachen aus Herzensgrund! Es hat sich schon im Laufe der Jahre ein wenig zurückgezogen, liebe Barbara, und nun ist es scheu geworden und wagt sich erst langsam und vorsichtig wieder auf die Bühne des Lebens. Ich danke Dir für die lachenden Grüße und ich lächle ...
Liebe Gaby, Räumliche Veränderung tut manchmal not, das ist richtig; es gehört aber noch ein wenig mehr dazu, dem Lachen zu zeigen, daß es erwünscht ist.
LG von Bruni
Du meinst,es kommt keiner, der es erweckt, man muß selbst etwas dafür tun,liebe skryptoria?
Und wir warten doch ..., immer wieder LG an Dich
Das kommt mir bekannt vor, liebe Bruni!
Da bist du über dich selbst erstaunt, wenn ein lang vergessenes Lachen aus der Tiefe hervorquillt…
..grüßt dich Monika
... einer - oder eine Situation ...
Liebe Grüße
Helmut
ja so ist es, liebe Bruni.
das Lachen bringen wir mit auf die Welt, einen großen Vorrat davon. Aber damit ist es, wie mit den anderen Dingen auch, je mehr verbraucht wird umso weniger ist noch übrig. Deshalb müssen wir immer wieder neues Lachen schaffen, damit es eines Tages nicht ganz aufgebraucht ist. Dabei steht aber das Leben im Wege, das uns oft keine Möglichkeit zum Lachenschaffen gibt.
Trotzdem, glaub mir. üben hilft.
Viele Lachgrüße zum Aufheben schickt dir
Barbara
Liebe bruni,
wenn man das Lachen verlernt hat, sollte man einen Tapetenwechsel anstreben. Möglicherweise sieht dann alles wieder freundlicher aus.
Herzlich,
Anna-lena
Das könnte schwierig werden. Wenn man nicht selbst dafür sorgt, tut es ein anderer nur schwerlich ...
Welche Gedanken gehen dir bei diesem Gedicht durch den Kopf? Teile sie uns mit!