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Nebelfetzen

Wenn sich Nebelfetzen
auf grünliche Hügel setzen,
steht der Tag nicht
mit guter Laune parat.

Griesgrame und
Graugesichter
schlurfen herum

und es gähnen
die Münder
der armen Sünder,
die ohne Ergebnis
sonniges Strahlen
suchen,

um dann hektisch
Flüge in südliche
Länder zu buchen.

Montagnacht, 9. Aug. 2010

Es gibt schon so viele Gedichte,
die sich mit dem Nebel befassen,
dass man eigentlich gar keines
mehr schreiben sollte.
Deshalb habe ich auch nur einige
Gedanken dazu aufgeschrieben.




Kommentare

von bruni am 10.8.10

Kaum setze ich etwas vom Nebel ein, da scheint auch schon die Sonne, so, als wolle sie zeigen, daß sie sich doch immer wieder durchsetzt - wenn SIE es eben will!
Einen schönen Tag wünsche ich Dir, liebe Karin!

von karin am 10.8.10

in Hanau hat es bisher noch nicht genebelt, es altweibersommert nur mit Tautropfen und Spinnenfäden….und außerdem kann Nebel sehr poetisch sein und er muß nicht nur griesgrämig machen…und liebe Bruni, es kann nie genug Gedichte über etwas geben….
heute soll ein wunderschöner Tag werden, ich habe schon eine Gießorgie auf der Terrasse hinter mir, die Auflagen sind aufgedeckt und jetzt wartet ein schönes Frühstück in der Morgensonne ....die FAZ habe ich auch gleich vor der Nase…nur der Slogan stimmt nicht….es wartet dahinter (k)ein kluger Kopf…..vielleicht ein lebenskluger aber kein intellektueller…. -:))))
sonnige Morgengrüße
Karin
7.34 Uhr

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