Berührt
Ich bin hier,
flüstert der Wind
und berührt
meine Hand.
Hauchzart
die Bewegung,
die ich spüre,
als wenn mich
nicht nur der Wind
berühre.
Ich glaube,
es ist ein Wunsch,
den ich spüre
und voller Genuß
sehr langsam
verführe.
Dienstagabend, 10. Aug. 2010
Kommentare
Lieber Jorge, alles kam an, der Wind hat es zu mir getragen. LG von Bruni
Es ist nicht immer leicht, zu erkennen, was der Wind singt, denn oft ist es eine sehr leise Melodie und wir müssen schon genau hinhören - hineinhören -, um zu verstehen! Lieber Wolfgang, er war also auch bei Dir, der Hauch ... ☺ LG von mir
An die Frau,
die den Wind versteht ...
An die Frau,
die verführen will ...
... schicke ich
Daunenfedern,
leichte Wolken,
Rosenbätter
und meine Grüße.
Ich gebe alles dem Wind mit
als Gepäck ...
Jorge D.R.
Gerade spürte ich es auch,
es war ein leiser Hauch.
Mich kitzelte der Wind am Ohr
und sang mir etwas vor.
Die Haare wollt’ er mir zerwühlen,
ich konnt’ es deutlich fühlen
Noch hör’ ich seiner Stimme Klang
und frag’ mich, was er sang?
Liebe Anna-Lena, wir werden nicht fliehen ☺, wir wollen wissen ... LG an die Nachteule
Liebe Monika, Du hast recht, manchmal ist er nicht sehr zimperlich, da setzt er sich stürmisch durch! LG an Dich
Danke Dir, lieber Helmut und wünsche Dir eine gute Nacht. LG von Bruni
Lieber Karl, Du möchtest fliehen? ☺
Warte doch mal ab, was passiert ...
Lieber Gruß in die Nacht hinein
Erst der Gedanke, dann der zarte Wunsch und dann der Versuch, ein wunderbares Bild. Und wer nicht versucht, kann nicht beurteilen, wie es weitergeht.
Liebe Grüße in die Nacht,
Anna-Lena
Ja, der Wind, das himmlische Kind, ist ein Meister im Berühren!
Mal zart und sanft und dann wieder heftig stürmisch..
Hier gab es heute einen Moment, da dachte ich, es fliegt alles weg, so heftig blies der Wind.
..grüßt dich Monika
Der flüsternde Wind, der die Hand berührt - welch ein großartiges Bild!
Liebe Grüße
Helmut
wir fliehen in die schützende Nacht…
liebe Grüße,
Karl
Liebe Anette, wer weiß, vielleicht hat Dein Mann einen leisen Wunsch, Du ahnst ihn nur. Wie wird er staunen, wenn Du ihm seinen geheimen Wunsch erfüllst. Er wird rätseln, wie Du darauf gekommen bist.
Ja, es ging um den Wunsch, den man spürt und dazu verführt, Realität zu werden.
Manchmal braucht man wirklich Mut, wenn man sich einen besonderen Wunsch erfüllen will, liebe karin. LG von mir
Der Wunsch, der sich leise bemerkbar macht und den man immer heftiger spürt, den sollte man dazu verführen REALITÄT zu werden.
Wünsche hat man doch sehr viele, liebe Barbara. Vielleicht gelingt es einem real zu werden. LG zu Dir
Irgendwie war ich beim Lesen deines Gedichtes auf den völlig falschen Trip, deshalb war das Ende so überraschend. Ich soll also gar nicht verführt werden, sondern selber verführen? Warum eigentlich nicht
Schöner Gedanke und schöne Zeilen, mal wieder, lg aNette
lass Dich verführen, liebe Bruni, zu - ich weiß nicht was.
Schön, Dein Gedicht.
Liebe Grüße
Barbara
Einen Wunsch in die Realität zu verführen….welche Aufgabe….wobei es bei Dingen, die käuflich zu erwerben sind,seien es Theaterkarten, ein Besuch im Museum, etwas zum Anziehen, zum Verschmausen, leichter gelingen dürfte,
erwünschte Gefühle - leicht wie ein Windhauch - zu erwecken….kein so leichtes Unterfangen, aber manchmal einen Versuch gepaart mit Fantasie wert..
Du machst mir Mut, liebe Bruni -:))))
Welche Gedanken gehen dir bei diesem Gedicht durch den Kopf? Teile sie uns mit!