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Fröhlicher Mond

Im Licht durchschienenen
Himmelsmeer schwimmt
sichtlich vergnügt
der Mond umher.

Vollkommen rund,
so schwimmt er gesund.
Abendröte und Dämmern
umschließen ihn sacht.

Sieh auf die Uhr,
es ist noch kaum acht.
Der Abend ist jung.

Wieso scheint der Mond
in der Dämmerung?

Er war so fröhlich
und guter Dinge,
wollte sein mondenes Licht
frühzeitig unter
die Menschen bringen,
damit sie mit ihm
das Abendlied singen.

Donnerstagabend, 3. September 2009




Kommentare

von bruni kantz am 16.9.09

Lieber Helmut, ja es tut gut. Man muß ihn ja wirklich nicht immer anheulen, man kann mit ihm gemeinsam singen und sich dazu im Takte wiegen…
Liebe Grüße von Bruni

von Helmut Maier am 16.9.09 - http://www.maier-lyrik.de/blog

Mit dem Mond (zu) singen (zu lernen) tut gut!

Liebe Grüße
Helmut

von bruni kantz am 6.9.09

Du magst ihn nicht, den Vollmond? Er macht Dir Probleme? Kannst Du kann nicht schlafen?
Tja, da bist Du in guter Gesellschaft. Ich kann mich erinnern, daß mein Vater vor sehr vielen jahren auch seine Probleme damit hatte…
Mir macht er nichts aus. Ich kann immer gut schlafen… wenn ich mal ins Bett gehe ☺
LG von Bruni

Wunderschöne Zeilen, liebe Bruni, die den Mond sympathisch machen. Doch ich habe meine Probleme mit dem Vollmond und bin froh, wenn er wieder abnimmt. Schließlich braucht Frau in unserem Alter ihren Schönheitsschlaf grin.
Rutsch gut in den Sonntag.
Wie immer nachteulige Grüße
Anna-Lena wink

von bruni kantz am 5.9.09

Das finde ich gut, daß Du dem Mond ein Lied singst. Er wird zwar oft besungen, aber Dein Lied hört er bestimt besonders gerne. Er strahlt dann um so heller!
Morgendliche Grüße sende ich Dir

von Wolfgang am 5.9.09 - http://waushh.wordpress.com

Ich singe des Abends dem Mond oft ein Lied.
Und weißt Du auch, was dann geschieht?
Erst blickt er bedrückt, als wenn Leid ihm geschah,
dann formt sich das “Oh” in ein “Ah”.

Welche Gedanken gehen dir bei diesem Gedicht durch den Kopf? Teile sie uns mit!



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