Ausgeruht
Wenn ich still geworden bin,
beuge ich mich meinen Träumen.
Nur die Erde hört mir zu,
neigt die Gipfel
rauscht mir zu.
Blätter fallen,
Nebel wallen,
und der Mond steht
silberhell,
sieht mich liegen,
schlafend wiegen,
sachte, leise.
Will mich wecken,
sich in meinem Haar
verstecken,
doch ich niese
in der Brise
Sternenstaub,
die der Wind
verweht, bevor er
mit den Schafen geht.
Ich erwache und ich lache.
Rings um mich
scheint blaue Sonne
und ich atme
voller Wonne.
Freitagnacht, 23. Okt. 2009
Kommentare
Licht aus dem Dunkel oder Licht im Dunkel ist immer gut. Die Hoffnung, die kräftig genug ist, sich durchzusetzen ... Danke Dir und grüße Dich, Bruni
Poesie, ganz Brunilike,
leicht, hoffnungsvoll den neuen Tag begrüßend.
Wie immer ein Lichtstrahl aus der Dunkelheit.
Dir und allen die du gerne hast noch ein paar schöne Herbsttage
mit lieben Grüßen
Barbara
Ja, ich hoffe es auch, Barbara. Im Moment habe ich so meine Bedenken.
LG an Dich
auf dass Du morgen auch wieder so ausgeruht und lachend aufwachst, liebe Bruni.
Gruß
Barbara
Wunderbar ausgeruht und wie neu sein beim Aufwachen - so dachte ich es mir und Du hast die Gednaken gespürt,die ich dabei hatte.
LG von Bruni
Wunderbare Zeilen, die sofort ein Bild von Harmonie und Lebensfreue vor meinem inneren Auge entstehen lassen.
Hab ein freudiges Wochenende, liebe Bruni.
Liebe Grüße
Anna-Lena
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