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Auszeit vom Schreiben

Ein Teil meines Lebens
liegt brach,
doch es ist mir danach.

Gedanken,
die sich im Sande verlaufen.

Formulierungen, die mit dem
Winde verwehen.

Gedanken,
die, kaum entstanden,
schon wieder vergehen.

Wo sind die Zeilen,
die bei mir verweilen?

Ich werde mich
demnächst beeilen,
sie fangen und lenken.

Die Ruhe zum Schreiben
ist sehr verstört.

So vieles andere
hat meine Sinne betört.

Doch schon spüre ich
die Sehnsucht, die mich quält,
während meine Hand den Stift
zum Schreiben wählt.


Sonntagabend, 21. Juni 2009




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