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Morgentraum

Morgentraum

Du erwachst,
öffnest deine Augen
und siehst einen Traum.

Über dir die Sonne,
noch fahl und grau,
doch rund und prall
wie ein dicker Ball.

Hoheitsvoll thront sie
über dem Morgentraum.

Raureif bedeckt
und wenig beweglich
stehen sie still und stumm,
die Sträucher und Bäume
in weißer Pracht.

Eisiges Kleid ist
für alle gemacht.

Träge träumt der Fluss
dem Tag entgegen
und leise wird sich
das Leben regen.

Eine lyrische Bildbeschreibung
am Mittwochmorgen, 7. Januar 2009




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