Träume
Wer sagt, daß Träume
nicht wahr sind?
Wer behauptet,
es wären nur Märchen?
Geschichten des Tages,
Fantasien und Gedankenfetzen,
die sich erst in den Träumen
setzen?
Was ist mit dem Traum
vom Fliegen?
Ich spüre,
wie meine Flügel wachsen,
wie sie mich kraftvoll
in die Höhe schwingen,
wie sie mich in die Lüfte tragen
und mir von Freiheit sagen.
Leichtfedrig von oben herab
auf das Unten sehen und wissen,
daß unentwegt Wunder geschehen.
leuchtender Samstagmorgen, 15. August 2009
Maria Himmelfahrt steht in meinem Kalender
Kommentare
Liebe Sunny,wir sehen mit den Träumen in unser Inneres, Du hast es bestimmt auch oft erlebt. Danke für Deine lieben Worte und Grüße an Dich von Bruni
PS Manchmal brauchen wir eine Zeitlang, bis wir die Wahrhewit hinter den Träumen entdecken!
Ich sage es doch immer, ohne Träume verwachsen wir viel zu sehr mit der Erde.
Nur die Träume bringen uns zum Himmel.
Vielleicht gibt es irgendwo eine Schule, in der wir das Träumen üben können…
Versetzt wird man nur, wenn man eine Stufe weiter gekommen ist!
Zum Ende der Traumschule gibt es ein Zeugnis mit einer traumhaften Note, die zu allem befähigt.
Liebe Grüße von Bruni
Ein Traum braucht keine Flügel.
Er steigt empor und nimmt uns mit,
dann fliegen wir ganz ohne Zügel:
Ein Traum und Du und ich - zu dritt.
Liebe Sunny, wenn der Traum ein Hilfe sein kann, dann hat er seinen Zweck erfüllt und war gut und richtig. Wenn er uns aber in Ängste stürzt, weil wir mit ihm nicht klarkommen, dann sollten wir uns Hilfe holen. Es gab bei mir eine Zeit, da habe ich fast gar nicht geträumt. Nun träume ich hin und wieder…
Liebe Grüße sende ich Dir
Liebe Bruni,
ich beschäftige mich in letzter Zeit viel mit Träumen, und sie haben mir auch schon viel geholfen. Träume sind etwas Faszinierendes und Wunderbares…
Ganz liebe Grüße,
Sunny
Liebe Synny,
das stimmt, meist erkennen wir nicht, was ein Traum sagen will, aber manchmal bringt er uns auf eine Idee, eine Erkenntnis oder befreit uns von etwas.
Wunderschön beschrieben. Und nichts ist wahrer als Träume, da sie uns unser Innerstes zeigen. Nur verstehen wir die Wahrheit meist nicht, die dahinter steckt.
LG Sunny
Ohne Träume wird es langweilig - das Leben. Leicht sind die Worte, aber der Weg dahin ist oft gar nicht leicht…
LG an die Träumerin
Dein Gedicht ist so schön leicht.
In den Träumen sind wir oft der Beobachter. Du beschreibst es so schön.
Ich bin eine Träumerin und lasse Vieles sich dort ausarbeiten.
So Manches nehme ich mit in den Schlaf - die Antwort kommt sicher am nächsten Tag oder irgendwann
Liebe Grüße
Barbara
Ist das schön, daß Du Dich hier meldest, mein lieber Fotograf! Ja, es war eine lange Zeit.Ich hoffe, Du konntest Deine Träume verwirklichen.
LG von Bruni
Die Leichtigkeit der Träume beflügeln unser Leben, Träume werden wahr, sie lassen uns hoffen, weinen und lachen - sie erst lassen uns richtig intensiv leben.
Ganz liebe Grüße von einem, der nach langerlanger Zeit wieder aus der Versenkung aufgetaucht ist
Ach, Helmut, das Erdgebundene schließt nicht aus, daß auch die anderen Elemente stark vertreten sind und ich kann Dir sagen, LEICHTFEDRIG erzeugt ein wohliges Gefühl.
Ach, sieh da,die erdgebundene Erdfrau
:
“Ich spüre,
wie meine Flügel wachsen,
wie sie mich kraftvoll
in die Höhe schwingen,
wie sie mich in die Lüfte tragen
und mir von Freiheit sagen.”
Die Leichtfedrigkeit gefällt mir sehr gut!
Liebe Grüße
Helmut
Welche Gedanken gehen dir bei diesem Gedicht durch den Kopf? Teile sie uns mit!