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Traumvogel im Traumland

Farbig schillert sein Federkleid.
Zartrosa und grünlich
sind seine Schwingen,
die ihn ohne Mühe
zum Himmel hoch bringen.

Zauberhafte Blüten,
fantasievolle Pracht,
nur für Paradiesvogels
Traumland erdacht.

Baumriesen,
Giganten der Wälder
sind kaum zu sehen,
weil um sie herum
unentwegt neue
Blüten entstehen.

Blütenträume
wie flüssig fließendes,
leuchtendes Gold.
Unsichtbare Sonne
ist ihnen hold.

Der Vogel fliegt leise,
geduldig und leicht,
bis sein Schnabel endlich
den Goldball erreicht.

Orchideen grüßen huldvoll
auf sehr langen Stengeln,
sie sind sehr vornehm,
und wollen nicht drängeln.

Zweige und Blätter,
bewegt wie vom Wind,
des Vogels ständige
Begleiter sind.

Gemächlich der Flug,
ein Fest für die Augen,
wie gut, dass sie auch
im Traume noch taugen.

16. März 2008, Gedicht zu einer traumhaft schönen Geburtstagskarte




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