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Wasser und Wellen

Wasser und Wellen,
Schaum und Gischt.

Am Rande der Insel,
wo schon die Ferne spricht,
ein müder Albatros,
den Kopf im Gefieder.

Nun wecken ihn Lieder,
denn es ist Zeit.

Er macht sich bereit,
probiert seine Schwingen
und hört ihr Singen,
geht an den Start,
der Wind trifft ihn hart.

Er fliegt nicht alleine,
den Sturm nimmt er mit
und fliegt immer wieder
ein kurzes Stück.

Er blickt nicht zurück,
denn er fliegt mit dem Glück.

Wasser und Wellen,
Schaum und Gischt.
Ich höre den Wind,
der mit Flügeln spricht.

Mittwoch 18. Juni 2007, kurz vor Mitternacht




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