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Ohne Farben

Ohne Farben erwacht,
nicht an Lachen gedacht.

Grau dann der Tag,
staubtrocken das Licht,

dem es an Leuchten
sogar bei Wärme gebricht.

Wenige Worte,
du hast keine Wahl.

War es die Zeit,
die die Farben dir stahl?

Was lag dir im Magen
und ließ dich verzagen?

Denk an Behagen,
und auch an Entzücken.

Vielleicht musst du dich
nach den Farben nur bücken?

Sieh in die Ferne,
hier leuchten dir Sterne.

Grüne Hügel öffnen sich dir
und blau blüht der Himmel

über säuberlich beschriebenem
feinem Papier.

Freitagabend, 27. Juni 2008




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