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Klima im Wandel

Klima im Wandel
oder: Dem Eisbär wird’s heiß

Zerbrechendes schmelzendes Eis.
Berstende Schollen,
Gletscher, die angeschmolzen
zu Tale rollen.

Hitze statt Kälte.

Nach der Dürre die Flut,
die dann kaum noch
irgendwo Gutes tut.

Statt Regenschauern
sintflutartigeWassermassen.
Überschwemmung im Land

Schmutzige Luft,
verdunkelter Himmel,
bedrückende Glut.

Wald wird gerodet,
Lebensraum reduziert.
Auch im Schatten Erwärmung!
Hitze, die jeder spürt.

Die Natur packt die Wut,
weil der Mensch jeden Moment
etwas Falsches tut.

Sie wehrt sich gewaltig
und schickt ihre Plagen,
die uns nur eines
sehr deutlich sagen:

Natur ist ein Segen!
Jeder Mensch
sollte sie hegen
- so gut er es kann -.

Barbarisch zerstörtes
Erdenland
wäre nicht mehr lange
in Menschenhand.

03. Oktober 2007




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