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Wach auf mein Lieb’

Wach auf
mein Lieb’
und schweige nicht still.

Öffne deine Augen
und sieh mich an.

Bewege deine Lippen
und denk dir ein Lied.

Spüre lauschend
die leuchtenden Töne
deiner eigenen kleinen Melodie.

Befrei dich vom Schlaf!

Recke deine Glieder,
und bewege dich sacht
nach sehr finsterer
lichtloser und endloser Nacht.

Sieh um dich,
und erkenne des Frühlings Leuchten.

Die Wärme der Sonne
schmeichelt sich ein.

Schmeichelhafte Strahlen
malen Flecken auf deine Decken,

zeigen dir lebendig
und hüpfend vor Freude
das Tageserwachen,

und rings um dich herum
frohes ansteckendes Lachen.

Quirliges Leben
treibt dich nun an,
genüssliches Räkeln,
herzhaftes Gähnen!

Der Tag darf beginnen!

Du wirst ihn erleben
mit all deinen Sinnen.

17./18. März 2007




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