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Immer im Alltag

Immer im Alltag
und oft dicht daneben.

Täglich im Einsatz,
doch alles ist falsch.

Täglicher Absprung,
nie ein “Komm an”.

Abgrund am Wegrand,
wo ist der Halt?

Tägliches Suchen
nach kostbarer Wärme.

Schmecken des Süßen
schon auf der Zunge.

Sprungtuch weitest gespannt,
hält das mich denn aus?

Ich will es versuchen,
der Mut spricht mich an.

Doch wer hält meine Hand?
Dazu hat sich niemand bekannt.

Ich springe ins Leere.
komme nicht an.

Beginne zu schweben
und mich zu wiegen.

Helles umgibt mich
und nimmt mich auf.

Wissen umgibt mich
in meiner Pein.

Und mit diesem Wissen
fühle ich mich sehr allein.

20. Januar 2007




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