Startseite | Kontakt | Impressum

Vergehende Augenblicke

Augenblicke sind vergänglich,
keinen hast du lebenslänglich.

Augenblicke, die vergehen,
werden niemals auferstehen.

Blicke, die töten, sind nicht vonnöten.
Blicke zurück, beweg dich ein Stück.

Versteinerte Blicke
ohne Leben und Lust.

Ich sehe den Frust,
wie er an deiner Nasenspitze hängt
und deine Gedanken bedrängt.

Wo hast du die Freude versteckt,
vermauert, verborgen,
ohne Licht für das Morgen?

Da wird sie verhungern,
wird qualvoll verenden.

Lasse sie frei und
blick in die Sonne,
bade im wohligen Schein,
lass in dein Herz auch Wonne hinein.

18. August 2007




Kommentare

Welche Gedanken gehen dir bei diesem Gedicht durch den Kopf? Teile sie uns mit!



image image image image