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Sternenstaub

Sternenstaub
- mit Verlaub -
auf meinen Wegen,
ist nicht immer nur ein Segen.
Er lässt mich schweben
und butterweich treten.

Meine Füße versinken,
Realität sehe ich winken
von Ferne und erkenne doch
nur der Sterne Schein.

Ich bin allein.

Klingende Sterne
blinken mir zu,
leuchtende Freude
gibt keine Ruh.

Sternenstaubweg,
schwebende Schritte,
in des Weges Mitte
nur eine einzige Spur.

Mein Blick ist vom Sternenstaub
etwas verschwommen,
mir ist wohl ein Sternchen
ins Auge gekommen.

Hell und silbrig
schimmert die Nacht,
die Sternenstaub in großer Menge gebracht.

Er rieselt aus dunkelsamtigen,
dickbauchigen Taschen.
Der Himmel sieht aus,
wie mit Silber gewaschen.

Leuchtende Sterne,
von Ferne ein Klang,
silberstaubiger Sternenweg,
ich geh dich nun
ohne Bangen entlang.

19. August 2007

Sternenstaub
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