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Töne und Klänge

Es schwingt der Wald,
und es tönt der Wind
in leisen Lüften starke Düfte
und wohlige Klänge.

Rauschend vibriert die gesamte Natur,
von Müdigkeit nirgendwo ein Funke nur.
Strahlendes Scheinen malt
des Frühlings Wärme auf samtene Haut.

Schalmeien erklingen
und Töne von seltsamer Lust,
es dringt dir Erkennen
in sorgsam verhüllte Lebenslust.

Glück gluckst in den höchsten Tönen
und trägt dich federleicht
in die höchsten Gipfel der Frühlingsbäume.

Alle daran „Leidenden“
werden von „Frühlingsfieber“ gepackt,
in leichte luftige Tücher gehüllt
und mit prall sitzendem Frühlingsgefühl
bis zum Rande spürbar gefüllt.

Berstende Freude breitet sich aus,
die Frühlingsgötter tönen und klingen.

In dir selbst erwacht
fast noch schlafendes Singen, reibt sich die Lider,
sucht schnell den Ton und hat ihn schon.

Sonnenerwachen
gibt den Menschen ihr Lachen,
Töne und Klänge durchdringen
endende Stille.

Der Frühling tanzt munter
hinauf und hinunter,
spricht mit den Quellen,
den quirligen schnellen.

Behäbiger Schritt ändert sich sanft,
wagt einen Hüpfer
und lebendiges Leben wird ihm gegeben.

12. April 2007




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