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Elfenfein und blütenzart

Elfenfein und blütenzart
blickt sie und redet stumm,
mit mir und auch mit dir.

Zartfarben, licht und hell,
leuchtet sie sacht
auch in der Nacht.

Ein Schemen, ein zartes Gewächs,
es schwebt und erhebt sich über
feinsthellgrüne Gräser und Blütenpracht.

Mondhelle Nächte
und Tage wie Glockenklang.

Bewegung mit Vorsicht und voller Bedacht.

Anmut und Grazie bestimmen den Tanz,
geben der Transparenz Gestalt und erspüren Gefühl.
Zartfarbene Romantik bestimmt den Ton.
Schwebend entsteht ein wunderlich
durchscheinend schimmerndes Muster im Bild.

Blaufarben blickt sie aus wachen Augen,
die auch noch für die Wirklichkeit taugen.

Beseelt und mit Sinn für pinkfarbene Wonnen
gibt sie uns Glanzzeichen
für leuchtendes Sonnengeflecht.

Der Sommer erspürt,
verborgen gehalten,
und trotzdem real,
das Mögliche im Unmöglichtal.

„Elfenfein und blütenzart“,
„Elfenblüte“,
so heißt sie, die sommerlich leicht entstandene
Dame auf dem Papier.

06. Juli 2006




Kommentare

von bruni am 10.9.13

ja, lieber Finbar, genau so ist es. Sie hängt über meinem Bett, diese Collage, von der ich hier erzähle
Liebe Grüße an Dich ♥
Wie schön, daß Du wieder in den älteren Gedichten liest

von finbar am 10.9.13 - http://finbarsgift.wordpress.com

eine deiner bezaubernden Collagen
ganz wundervoll beschrieben…
oder?!

Welche Gedanken gehen dir bei diesem Gedicht durch den Kopf? Teile sie uns mit!



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