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Das Licht

Licht und hell,
leuchtend das Tor,
welches das Dunkel
ins Nichts beschwor.

Licht am Ende des Tunnels,
Lichtgestalt und Lichterglanz,
Lichter gehen an.
Das Dunkel verliert seine Schrecken,
wo soll sich jetzt das Grauen verstecken?

Das Helle zeigt Klarheit,
zeigt das, was geschieht.
Im Dämmern wird Dumpfheit
zu Dummheit gerührt.

Sieh um dich und schaue das Licht,
erkenne die Sehnsucht,
erblicke den Tag,
der dir zeigt,
was das Helle vermag.

Vergiß nicht das Leuchten,
das Schlimmstes verhüllt
und im flimmernden Schimmer
Kraft schafft für Hoffnung, für Licht
und neues Erwachen.

Leuchtendes Licht
und lichte Helle,
wir verbrauchen das alles
doch sehr auf die Schnelle.

Ruhe im Dunkel,
erwache im Licht
und sieh der Sonne ins Angesicht,
denn sie bringt das Leben,
und der Mond dann die Nacht,
nach der wir erholt und
entspannt aufs Neue erwacht.

15. August 2006




Kommentare

von bruni am 11.10.13

aus dem Dunkel ins Licht - dieses Thema läßt mich nie los, lieber Finbar. Ich freue mich immer sehr, wenn ich bei diesen alten Gedichten entdecke, daß sie von Dir gelesen werden. Nur durch Lesen bleiben sie lebendig. Ganz herzliche ♥ Grüße an Dich

von finbarsgift am 10.10.13 - http://finbarsgift.wordpress.com

... durch den langen dunklen tunnel
hin zum warmen hellen licht…

was für ein gedicht smile

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